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Wie schütze ich mich vor der Strahlung?

ImageWie schützt man sich gegen Elektrosmog. Hierfür gibt es eine Verhaltensweisen, die einen nicht in Gefahr bringen. Zunächst einmal ist es wichtig, einen guten Abstand zu dem Gerät einhalten, das elektrische Felder verursacht.

Insbesondere Orte, an denen man sich längere Zeit aufhält, wie etwa Ruhe- oder Arbeitsplätze, sollten einigen Abstand von den Feldquellen aufweisen. Bei Haushaltsgeräten genügen 30 Zentimeter bis ein Meter, bei konventionellen
Lampen bereits wenige Zentimeter, bei Halogenlampen 50 bis 100 cm. Wichtig ist es auch, diese Geräte nach Gebrauch wieder auszuschalten. Dies spart zum einen Strom und zum anderen ist man bei ausgeschalteten Geräten keiner Strahlung ausgesetzt. So sollte man auch über Nacht Geräte nicht im Stand-By-Modus belassen, sondern ausschalten oder vom Netz trennen.

Schlafen ohne Strahlen

Besonders wichtig für einen Menschen ist der gesunde Schlaf. Doch dieser kann nur gelingen, wenn auch hier auf ausreichend Abstand zu Elektrogeräten geachtet wird. So sollte etwa der netzbetriebene Radiowecker mindestens einen halben Meter vom Kopf entfernt aufgestellt werden. Gut ist es auch, wenn Verlängerungskabel oder Steckerleisten nicht unmittelbar am oder unterm Bett entlang führen.

Schutz gegen Strahlung von außen

In der eigenen Wohnung ist man vor elektrischen Feldern im Umfeld gut geschützt. Die dicken Außenwände bieten ausreichend Schutz. Anders ist dies bei Magnetfeldern. Diese durchdringen fast alle Materialien und es ist sehr schwer, diese abzuschirmen. Helfen können da nur spezielle, gut magnetisierbare Metallfolien. Allerdings sind diese Folien sehr teuer und sollten nur benutzt werden, wenn ein Magnetfeld mit hoher Stärke nachgewiesen wurde. Wichtig ist hierbei, dass man elektrische und magnetische Felder nicht selbst messen sollte, da die handelsüblichen Geräte meist sehr ungenau sind und daher die Messwerte kaum zu gebrauchen. Deswegen sollte man in diesem Fall einen Fachmann fragen, der im Besitz von teureren Geräten ist und auch die ausreichende Sachkenntnis hat, die Ergebnisse zu interpretieren. Eine fachgerechte Messung der niederfrequenten elektromagnetischen
Felder kostet etwa hundert Euro.

 

 
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