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Wie behandelt man den Krebs?

OperationEine Infektion mit den Viren bedeutet nicht, automatisch an Krebs zu erkranken. Nur bei etwa 1 Prozent aller Frauen entwickelt sich ein Karziom. Symptome treten erst auf, wenn die Erkrankung bereits sehr weit fortgeschritten ist. Typische Symptome sind dann außergewöhnliche Blutungen,
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, ungewöhnlicher Ausfluss und Schmerzen im Beckenbereich.
Treten diese Symptome auf, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann die Symptome prüfen – denn die Ursache kann auch eine andere sein.

Früherkennung ermöglicht einfache Behandlungen

Wird der Tumor hingegen nicht behandelt, wächst er weiter und dringt in die Harnblase, Rektum und andere Strukturen des kleinen Beckens ein und zerstört diese. Je früher die Krankheit erkannt wird, umso leichter kann die Behandlung durchgeführt werden.
Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten, um das Virus selbst zu bekämpfen. Nur die operative Entfernung krankhaft veränderten Gewebes kann zurzeit verhindern, dass sich die Läsionen am Gebärmutterhals zu einem Gebärmutterhalskrebs entwickeln. So können veränderte Zellen meist durch eine Laserbehandlung oder einen ambulanten chirurgischen Eingriff entfernt werden. Hat sich jedoch schon der Krebs etnwickelt, ist die Behandlung langwieriger und schwieriger. In diesem Fall kommen Operation, Chemotherapie und Strahlentherapie in Frage. Die Behandlungserfolge sind jedoch sehr groß, solange keine Fernmetastasen aufgetreten sind und die Gebärmutter inkl. Lymphknoten entfernt wurde. In diesem Fall liegt die 5-Jahres-Überlebensquote bei über 70 %.

Folgen der Behandlung

Die Folgen der Behandlung sind am geringsten, je früher der Virus erkannt wurde. Die Eingriffe können jedoch die Fruchtbarkeit beeinflussen. Im schlimmsten Fall ist die Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie) notwendig. Frauen können dann keine Kinder mehr bekommen.
Daher ist es wichtig, dass Frauen rechtzeitig und vorallem regelmäßig zur Vorsorge gehen. Wird der Pap-Abstrich regelmäßig gemacht und im Labor untersucht, kann die Zellveränderung erkannt werden, bevor der Krebs entsteht.

Weitere Infos auf: www.tellsomeone.de
 

Autor: Julia Rauschenbach

 

 


Buchtipp: Das Schlimmste war die Angst. Geschichte einer Krebserkrankung und ihrer Heilung von Ilse van Heyst

 

 

 

 

 

 
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Startseite arrow Arzt und Patient arrow Krebs arrow Wie behandelt man den Krebs?  05:41    18.11.2017