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Wenn der Gang ins Krankenhaus notwendig wird

ImageWünschenswert ist es nicht. Doch schnell kann es passieren, dass man ins Krankenhaus muss. Nicht immer muss ein Unfall die Ursache sein, auch eine Operation oder eine medizinische Beobachtung kann den Gang ins Krankenhaus notwendig machen. Ob man ins Krankenhaus geht, kann nur der behandelnde Arzt verordnen – es sei denn der Fall ist akut.
Man unterscheidet zwischen vollstationärer, teilstationärer, vor- und nachstationärer Behandlung Unter der vollstationären Behandlung wird die medizinischen Behandlung (Ärztliche Behandlung Krankenpflege, Arzneimittel etc.) sowie Unterkunft und Verpflegung im Krankenhaus verstanden. Bei der teilstationären Behandlung übernimmt das Krankenhaus die medizinische Versorgung sowie die Unterbringung für einen Tag oder eine Nacht. Unter einer vorstationären Behandlung versteht man die Behandlung im Krankenhaus ohne Unterkunft und Verpflegung zur Vorbereitung einer Behandlung bei der nachstationären Behandlung die Nachbehandlung.

Wie wählt man das Krankenhaus?
Grundlegend darf jeder Patient sein Krankenhaus selbst wählen. Voraussetzung ist nur, dass es sich um ein Vertragskrankenhaus handeln muss. In der Regel wählt der behandelnde Arzt
die zwei nächstliegenden passenden Krankenhäuser aus. Der Patient kann sich dann zwischen diesen Kliniken entscheiden. Patienten die ohne zwingenden Grund ein anderes Krankenhaus wählen, können Probleme mit der Bezahlung der Behandlung bekommen.
Als zwingender Grund für den Wechsel des Krankenhauses gelten aber beispielsweise die Entfernung eines Krankenhauses von Familie bzw. Verwandten oder religiöse Bedürfnisse.

Bezahlung der Behandlung
Die Kosten für eine Krankenhausbehandlung werden für gesetzlich Versicherte von der Krankenkasse übernommen. Bei Kindern wird auch die Unterbringung einer Begleitperson bezahlt. Bei der vollstationären Behandlung müssen gesetzlich Versicherte ab dem 18. Lebensjahr 10 Euro pro Tag selber zahlen. Die Zuzahlung ist auf maximal 28 Tage pro Jahr begrenzt. Versicherte sollten sich den Eigenanteil unbedingt quittieren lassen. Kinder unter 18 Jahren zahlen im Krankenhaus nichts dazu. Mehrkosten für die Unterbringung in einem Ein- oder Zweibettzimmer oder z.B. für die Chefarztbehandlung müssen gesetzlich Versicherte selbst tragen. Für diesen Fall können private Zusatzversicherungen abgeschlossen werden. Die private Krankenversicherung übernimmt – in der Regel – ebenfalls die Krankenhausbehandlung. Zusatzkosten für Begleitpersonen von Kindern werden meist nicht übernommen.

 

 
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Startseite arrow Arzt und Patient arrow Krankenhaus arrow Wenn der Gang ins Krankenhaus notwendig wird  05:47    18.11.2017