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Wasser ist zum Waschen da

ImageIm Sommer oder nach dem Sport tut es jeder: Schwitzen. Dies ist ein ganz natürlicher Vorgang, um den Körper vor Überhitzung zu schützen. Der Mensch besitzt drei Millionen Schweißdrüsen über den ganzen Körper verteilt und diese produzieren den Schweiß, der zunächst geruchlos ist.

Nach zwei oder drei Stunden allerdings ändert sich das: Dann zersetzen Hautbakterien den Schweiß und der sehr störende Geruch entsteht. Da viele Menschen dies als abstoßend empfinden, ist regelmäßige Hygiene in diesen Fällen Pflicht. Der erste Schritt ist dabei das regelmäßige Waschen. Hierzu zählen vor allem Körperbereiche wie die Achseln, in denen sich die Bakterien ganz besonders wohl fühlen. Auch das Rasieren der Achselhaare reduziert die Bakterien und das Verwenden eines Deodorants reguliert die Schweißbildung. Deren Inhaltsstoffe hemmen vor allem das Wachstum und den Stoffwechsel der Bakterien. Deos können das Waschen nicht ersetzten, aber sie sind meist eine gute Ergänzung. Doch auch hier sind einige Dinge zu beachten. So sollten sie nur auf gereinigte und trockene Haut aufgetragen werden, sonst protestiert diese. Wenn die Haut oft Rötungen, trockene oder juckende Stellen aufweist, so sollte man besser nur alkoholfreie Produkte verwenden.

Hat man nach dem Sport geschwitzt oder ist man sonst nicht übermäßig verschmutzt, reicht ein einfaches Duschen, um wieder sauber zu werden. Dabei muss nicht täglich der ganze Körper eingeseift werden, stattdessen sollte man darauf achten, die Lieblingsregionen der Bakterien wie Achselhöhlen, Intimbereich und Füße ausreichend zu waschen. Bei der Körperpflege sollte mit Seife allerdings sparsam umgegangen werden. Auch Produkte mit wenigen Zusätzen wie Parfümen oder Duftstoffen sind für den Körper besser als ein mit vielen Chemikalien behandeltes Produkt. Oft merkt man die Aggressivität dieser Materialen nicht sofort, sondern die die Haut reagiert erst Jahre später auf diese Stoffe empfindlich. Auch durch tägliche Vollbäder oder übertriebenes, heißes Duschen mit Schrubberbürste und Kernseife kann der Säureschutz der Haut zerstört werden. Dadurch wird sie für Bakterien noch empfänglicher, fängt an zu jucken, wird rot, rissig und trocknet nach und nach aus. Am besten ist es also, nicht länger als fünf Minuten, mit milden Waschsubstanzen und höchstens hautwarm zu duschen. Ein Mal die Woche kann man sich dann auch ein schönes warmes Bad gönnen.

 

 
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