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Was tun gegen Haarausfall?

ImageUm wirksam gegen Haarausfall zu kämpfen, müssen erst einmal die Ursachen herausgefunden werden. So kann etwa eine Übersäuerung der Körpers für das Ausfallen der Haare verantwortlich sein.


Mineralische basische Ernährung ist der Schlüssel

In diesem Falle ist es wichtig, diese Übersäuerung des Körpers zu beenden und Mineralstoffe zuzuführen. Dies kann durch ein Wechsel in der Ernährung oder durch mehr Bewegung entstehen. Im Allgemeinen ist eine ausgewogene Ernährung ausreichend, um den Körper mit allem Notwendigen zu versorgen. Wer eine haargesunde Ernährung sicherstellen will, sollte vermehrt auf Vollkorn- und Milchprodukte zurückgreifen. Auch reichlich Obst und Gemüse sichern eine ausreichende Versorgung mit Biotin, Zink und B-Vitaminen.

 

Eisenmangel beenden

Ein weiterer Grund für Haarausfall kann ein Mangel an Eisen sein. Um den Eisenhaushalt im Gleichgewicht zu halten, empfiehlt sich der Konsum von Fleisch, Fisch und Vitamin C-reicher Nahrung. Dagegen können exzessiver Kaffee- oder Teegenuss sowie ein fast ausschließlicher Verzehr von Milcherzeugnissen einen Eisenmangel verstärken. Gegebenfalls muss man, wenn die trotz richtiger Ernährung noch immer ein Mangel an Eisen vorliegt, auf Eisenpräparate zurückgreifen.

 

Stress und Angst verringern: Die Psyche spielt mit

Neben den körperlichen Ursachen spielt auch die Psyche eine wichtige Rolle beim Haarausfall. Hier ist es wichtig, die Gründe für Stress oder Ängste herauszufinden und diese zu bekämpfen. In dem Maße, in dem die Ängste nachlassen, wird auch der Haarausfall zurückgehen. Um sich von Stress und Hormonschwankungen zu erholen, braucht der Körper einfach nur Zeit und Ruhe.

Schütthaar von Toppik - DIE Lösung für kahle Stellen

Medikamente und bestimmte Therapien können den Prozess verlangsamen

Hilft allerdings eine Umstellung der Ernähung nicht mehr, um den Haarausfall zu stoppen, kann auch auf Medikamente zurückgegriffen werden. Diese sind dann meist Tinkturen, die Alkohol oder Cortison enthalten. In vielen Zeitschriften oder im Fernsehen wird für diese Mittel geworben, die angeblich eine dichte Haarfülle hervorzaubern. Meist wird die Wirkung dieser oft teuren Produkte veranschaulicht durch Vorher-Nacher-Bilder. Nicht alle von diesen Produkten helfen allerdings weiter. Häufig wird der Haarausfall zwar gestoppt, aber nur so lange, wie die Präparate angewandt werden.

 

Hilft in 60 % der Fälle:  Künstlich herbeigeführter Allergieschock mit DCP

Eine weitere und keineswegs sanfte Möglichkeit, den kreisrunden Haarausfall zu behandeln, ist die topische Immuntherapie. Dabei löst die Chemikalie DCP eine Allergie aus, lenkt das Immunsystem ab und stoppt so den Haarausfall. Während der Behandlung können die Lymphknoten anschwellen und Pigmentveränderungen entstehen. Die Therapie kostet den Patienten Zeit und Geduld, denn er muss sich jede Woche behandeln lassen. Anschließend juckt die Kopfhaut zwei Tage lang, rötet und schuppt sich. Die Erfolgsquote liegt für Patienten mit kreisrundem Haarausfall bei bis zu 60 Prozent. Helfen allerdings Medikamente oder eine Therapie nicht mehr, so bleibt als eine der letzten Möglichkeiten eine Operation. Hier hat die plastische Chirurgie Möglichkeiten entwickelt, Haare zu transplantieren und so kahle Stellen auf dem Kopf zu verkleinern.

 

 

 
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