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Volkskrankheit Bluthochdruck

ImageSchätzungen zu Folge leiden rund 16 Millionen Deutsche an arterieller Hypertonie, im Volksmund auch als Bluthochdruck bekannt. Es ist also rund ein Fünftel aller Deutschen, das an einer Erkrankung leidet, deren potenzielle Konsequenzen neben zu hohem Blutdruck, auch tückische Krankheiten ,wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind.

Milliardenschwerer Kostenfaktor

Neben den individuellen Erkrankungen mit Folgen für jeden Einzelnen, ist die Volkskrankheit Bluthochdruck ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Schätzungen zu Folge tragen allein die Krankenkassen jährliche Kosten von mehreren Milliarden Euro für die Therapie von Bluthochdruck. Wie viele Herz-Kreislauferkrankungen ist Hypertonie jedoch kein unabwendbarer Schicksalschlag. Ein gesünderer Lebenswandel, also mehr Bewegung der Verzicht auf Zigaretten und Alkohol können viel dazu beitragen, dass Bluthochdruck gar nicht erst entsteht.

Hohen Blutdruck rechtzeitig erkennen

Wenn der Bluthochdruck bereits chronisch ist, muss schnell mit einer wirksamen Therapie gegengesteuert werden. Eine einprägsame Faustregel besagt: Je höher die Blutdruckwerte und je länger ein erhöhter Blutdruck besteht, desto größer ist das Risiko an einer Folgeerkrankung zu erkranken. Bluthochdruck rechtzeitig zu bemerken ist jedoch gar nicht so einfach.  Es kann sein das man lange Zeit an Hypertonie leidet, ohne es zu bemerken. Symptome sind neben Kopfschmerzen im Hinterkopfbereich auch Schwindel, Ohrensausen und Nasenbluten. Oft macht sich Bluthochdruck aber auch erst durch die Folgeschäden bemerkbar. Deshalb sollte man den Blutdruck regelmäßig kontrollieren, am besten vom Hausarzt. Alternativ kann man auch mit modernen Blutdruckmessgeräten zu Hause eine regelmäßige Kontrolle vornehmen.

Grenzwerte für Blutdruck

Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, hat eindeutige Grenzwerte für den Blutdruck erarbeitet. Ein Wert von 140/90 mmHG (Millimeter Quecksilbersäule) gilt als Bluthochdruck. Der erste Wert gibt den Druck an, der durch die Kontraktion des Herzens entsteht, wenn es Blut in die Arterien pumpt – er wird systolischer Blutdruck genannt. Der zweite Wert wird diastolischer Blutdruck genannt und spiegelt den Druck wieder, der während der Erschlaffungsphase des Herzens herrscht. Wenn nur einer der beiden Werte über die Grenzwerte der WHO fällt, spricht man von leichter Hypertonie. Eine schwere Hypertonie besteht ab einem Wert von 180/110 mmHG.

 

 
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