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Versorgungslücke Gesundheit im Alter verhindern – mit einem Gesundheitskonto

ImageDie Alterspyramide in Deutschland wird sich in den kommenden Jahrzehnten nachhaltig und spürbar weiter verändern. Eine stetig wachsende Lebenserwartung führt zur Überalterung der Gesellschaft, weil gleichzeitig nicht genügend junge Menschen nachwachsen. Die längere Lebensdauer und der höhere Fortschritt in der Medizintechnik führen zu stetig steigenden Gesundheitskosten.



Die jetzigen Sozial- und Gesundheitsstandards können mit den bisherigen Instrumenten unter diesen Bedingungen kaum gehalten werden. Denn während auf der einen Seite die Zahl kranker und hilfsbedürftiger älterer Menschen wachsen wird, sinkt gleichzeitig die Zahl gesunder, arbeitsfähiger Beitragszahler.

Steigende Beiträge – Sinkende Renten

Das führt zu steigenden Beiträgen sowohl in der Renten – als auch in der Krankenversicherung, und das bei gleichzeitig sinkenden Altersbezügen. Denn wer in ca. 30 Jahren in Rente gehen wird, muss damit rechnen, bei gleichen eingezahlten Beträgen und Zeiten rund ein Fünftel weniger Rente zu bekommen als jemand, der heutzutage das Rentenalter erreicht.
 
In der Rentenversorgung sind zusätzliche Vorsorgemaßnahmen in den letzten Jahren fast zur Selbstverständlichkeit geworden. Millionen Menschen sorgen mit Rürup, Riester & Co. für ihren Ruhestand vor.

Vorsorge ist möglich: Mit einem Gesundheitskonto

Wer auch in Sachen  Gesundheitskosten für das Alter vorsorgen will, hat die Möglichkeit, ein Gesundheitskonto abzuschließen. Hierbei werden monatliche Beträge angespart, die im Alter zur Deckung der monatlich anfallenden Gesundheitskosten vorgesehen sind.

Hat man das Rentenalter erreicht, können die Krankenversicherungsbeiträge und andere Gesundheitskosten vom Gesundheitskonto beglichen werden. Damit werden die ohnehin sinkenden Renten nicht weiter mit den Gesundheitskosten belastet und können in vollem Umfang zur Deckung des Lebensunterhaltes verwendet werden. Mit dem Abschluss eines Gesundheitskontos sorgt man gegen die drohende Lücke bei der Finanzierung der Gesundheitskosten im Alter vor.

Beispiel: Gesundheitskonto der Stuttgarter

Das Gesundheitskonto der Stuttgarter Versicherung AG bietet ein von staatlichen Sozialsystemen unabhängiges Modell und offeriert verschiedene Wahlmöglichkeiten einer späteren Auszahlung und Verwendung. Als Versicherter kann man sich dafür entscheiden, zukünftige Krankenversicherungsbeiträge rückwirkend oder laufend zu senken. Weiterhin können unvorhergesehene zusätzliche Gesundheitskosten mit dem Stuttgarter Gesundheitskonto finanziert werden.

Die Ansparbeträge werden insgesamt mit 4,6 % verzinst. Hinzu kommen vertraglich zugesicherte Auszahlungen von Überschussanteilen sowie Beteiligungen. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine Stundung der fälligen Beiträge bis zu 2 Jahren möglich. Bei Elternzeit kann man sogar 3 Jahre mit den Zahlungen aussetzen. Sollten sich die wirtschaftlichen Verhältnisse unerwartet positiv entwickeln, sind individuelle Zuzahlungen möglich. Tritt eine Berufsunfähigkeit, längere Krankheit oder Arbeitslosigkeit ein, kann man ebenfalls mit den Beitragszahlungen pausieren. Genau wie bei einer Rentenversicherung sind die erworbenen Ansprüche vererbbar.

Bereits mit einem Monatsbeitrag von 15 Euro ist der Abschluss eines Gesundheitskontos bei der Stuttgarter möglich.

 

 
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Startseite arrow Gesundheit arrow Prävention arrow Versorgungslücke Gesundheit im Alter verhindern – mit einem Gesundheitskonto  00:22    18.11.2017