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Versandapotheken – Chance oder Gefahr für Patienten?

ImageDas Internet hat auch den Markt für Medikamente verändert. Ob Potenzmittel, Nasenspray oder Kopfschmerztabletten, dies alles lässt sich heute mit wenigen Mausklicken bestellen. Neun Prozent aller erwachsenen Deutschen kaufen inzwischen bei Online-Apotheken ein. Im Internet ist der Wettbewerb in Gang gekommen, seit im Jahr 2004 die Preisbindung für rezeptfreie Medikamente aufgehoben wurde.

Etliche kleine Apotheken haben nebenher Online-Shops eröffnet. Die Versandhändler liefern alle rezeptfreien und verschreibungspflichtigen Arzneien, die es auch in Apotheken gibt. Daneben bieten die Unternehmen eine breite Palette von Drogerie-Artikeln wie Vitamine und Mineralstoffe oder Zahnpflege-Produkte an. Rezeptfreie Medikamente können telefonisch, über das Internet oder per Fax bestellt werden.

Eine Medikamentenbestellung bei einer Internetapotheke lohnt sich am ehesten für chronisch kranke Patienten. Für verschreibungspflichtige Arzneimittel müssen Patienten zuerst ein Rezept vorlegen, dann wird das Medikament verschickt. Es können also mehrere Tage vergehen, bis es beim Patienten ankommt. Trotzdem ist der Versand für gehbehinderte und chronisch kranke Patienten von Vorteil. Wer regelmäßig ein bestimmtes Medikament braucht, kann über das Jahr gerechnet tatsächlich einiges sparen. Lieferungen kommen in der Regel zwei bis drei Tage nach der Bestellung an. Doch neben einigen größeren Versandapotheken in Deutschland bieten auch viele herkömmliche Apotheken einen Bringdienst für Medikamente an, den so genannten Home-Service. Hier können Arzneimittel per Internet von einer Apotheke in der Umgebung bestellt werden.

Müssen dagegen schnell ein Schnupfen, Fieber oder schwerwiegende akute Krankheiten behandelt werden, seien Patienten mit der klassischen Apotheke um die Ecke besser bedient. Für akut Kranke ist die Lieferzeiten einfach zu lang, denn oft ist schnelle Hilfe gefragt. So wird auch die Apotheke vor Ort mit Sicherheit nie aussterben, denn in Notfällen ist sie immer noch unverzichtbar.

Nachdem im Jahr 2004 die Versandapotheken zugelassen wurden, befürchteten viele Apotheken das Aus. Doch im vergangenen Jahr war der Versandhandel mit Arzneimitteln einer Erhebung zufolge rückläufig. Der Bundesverband des deutschen Versandhandels (bvh) erwartet für das laufende Jahr einen Rückgang von 4,9 Prozent im Medikamentenversand. Der Umsatz im Medikamentenversandhandel sinkt demnach von 473 Millionen Euro im Vorjahr auf 450 Millionen im Gesamtjahr 2008. Die Versandapotheken haben eigenen Angaben zufolge einen Marktanteil von bis zu 3 Prozent am gesamten Arzneimittelmarkt.

 

 

 

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