Startseite
Gesundheit
Arzt und Patient
Medikamente und Co
Gesetzlich versichert
Privat versichert
Service
Webmastertools
Impressum
Sitemap
News:    

Tai Chi - Vitales Schattenboxen

Frau betreibt Gymnastik T'ai-Chi, auch als chinesisches Schattenboxen bekannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte innere Kampfkunst. Zusammengesetzt aus den Wörtern "Tai Chi" (= das Erhabene Letzte oder Höchste Unendlichkeit) und "Chuan" (= Faust) kann es demnach mit "höchstes Prinzip des Faustkampfes" übersetzt werden.

In China wird die Sportart zumeist in vereinfachter Form als Volkssport in Parks betrieben. Dabei gilt Tai-Chi jedoch nicht nur als Sportart der Kampfkunst, sondern wird eher als allgemeines System der Bewegungslehre oder als Gymnastik betrachtet, das einerseits der Gesundheit sehr förderlich ist, andererseits der Persönlichkeitsentwicklung und der Meditation dienen kann.

Beim Tai Chi ist es besonders wichtig, dass die Bewegungen fließen. Dadurch wird die Muskulatur entspannt, die Gelenke werden frei beweglich. Nur so kann die Energie des Körpers, das Qi, in Bewegung gebracht werden. Die langsame konzentrierte Ausführung der Bewegung steigert das körperliche Wohlgefühl und bewirkt eine mentale Entspannung.

Die Übungen des Tai Chi stammen häufig aus den Systemen des Qigong. Dabei werden die fließenden Bewegungen zu einer (sich teils wiederholenden) Folge oder "Form" zusammengesetzt. Je nach Tai-Chi-Stil sind die Formen unterschiedlich lang und komplex. Die Formen bestehen aus mehreren Bildern bzw. Einzelbewegungen. Viele Formen werden deswegen nach der Anzahl ihrer Bilder benannt, so zum Beispiel die 24-Bilder-Form (Pekingform) oder die 37-Bilder-Form nach Zheng Manqing.
Die gebräuchlichsten Formen sind waffenlos, doch gibt es auch zahlreiche Waffen- oder Geräteformen mit Schwer oder Holzstab

Weitere Informationen: www.tai-chi.de

 

Pilates - deutscher Ursprung 

Pilates, 1930 von dem Deutschen Joseph Pilates, ist eine der wenigen Entspannungssportarten, die nicht aus Asien stammen. Wie bei den anderen Entspannungssportarten, soll man sich auch hier seines Körpers bewusst und den eigenen Bewegungs- und Haltungsmustern Herr werden. Pilates kombiniert Atemtechnik, Kraftübungen, Koordination und Stretching. Eine harmonische Fließbewegung ist auch hier Grundlage. Insgesamt gibt es mehr als 500 Widerstandsübungen, die auf Matten durchgeführt werden. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht das Training der Körpermitte – des so genannten „Powerhouse“ – sowie der tiefliegenden Bauch- und Rumpfmuskulatur rund um die Wirbelsäule.

Das Training kann problemlos zu Hause durchgeführt werden, da man ohne Gewichte gut auskommt. Es empfiehlt sich jedoch für Einsteiger, entweder einen Kurs zu besuchen oder aber ein gutes Lehrbuch zu kaufen. Denn: Entscheidend für die Wirksamkeit der Übungen ist zum Einen das Verständnis ihrer Funktion und zum Anderen die akkurate und ruhige Ausführung. Mit anderen Worten: Man sollte sich mit der Methode beschäftigen, bevor es auf die Matte geht.
Wichtig beim Pilates: Jede Übung wird langsam und konzentriert durchgeführt. Bodenübungen können mit gezieltem Gerätetraining kombiniert werden. Die einzelnen Einheiten vereinen Dehnung und Kräftigung, Anstrengung und Entspannung wechseln sich angenehm ab.

Weitere Informationen: www.pilates.de

 

Autor: Julia Rauschenbach 

 

 
Suche

Anzeigen
Startseite arrow Gesundheit arrow Yoga & Co. arrow Tai Chi - Vitales Schattenboxen  08:23    22.11.2017