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Stress im Alltag

ImageZeitdruck, Arbeitslosigkeit, Konflikte innerhalb der Familie - in der heutigen Zeit gibt es viele potentielle Auslöser für eine entwicklungsgeschichtlich überlebensnotwendige Körperreaktion des Menschen: Stress

Vom Jäger zum Bürotiger

In der Zeit, als der Mensch noch als Jäger und Sammler durch die Wälder streifte und Beutetiere jagte, waren Stressreaktionen, wie beschleunigte Atmung, ein hektisch pumpendes Herz und eine erhöhte Muskelanspannung, die angemessene Reaktion auf eine akute Bedrohung. Energiereserven werden so freigesetzt und erhöhen kurzfristig die Leistungsfähigkeit. Stress ist also nicht in jedem Fall eine negative Erscheinung.  Er steigert auch die Konzentrationsfähigkeit vor einer anstehenden Prüfung oder während einer wichtigen Besprechung. Hier handelt es sich um positiven Stress der Höchstleistungen ermöglicht.

Krank durch Stress

In der modernen Arbeitswelt können diese archaischen Instinkte jedoch krank machen. Flucht und Kampf sind im Büroalltag nicht möglich. Besonders ständige psychische Belastung, wie Druck am Arbeitsplatz, die Pflege von Familienangehörigen oder auch eine ständige Reizüberflutung durch Radio und TV kann krank machen. Der Körper steht dauerhaft "unter Strom", kann die mobilisierten Energiereserven aber nicht freisetzen. Die Folge ist negativer Stress Der Organismus findet keine Ruhe - die dringend notwendige Entspannung bleibt aus. Bei chronischem Stress ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, bis der seelische Zustand in stressbedingte Krankheiten mündet. Diese sind am Folgenreichsten, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass er keinen Einfluss auf seine Situation hat. Wenn ein schwelender Konflikt mit dem Chef den Arbeitsplatz und damit die wirtschaftliche Existenz bedroht, wird Stress gesundheitsschädlich. Erste Alarmsignale sind Kopf- und Magenschmerzen oder ständige Erkältungen.

Positiver und negativer Stress

mos_get_keyword_link: word="Stress"; id="42";} ist trotzdem nicht in jedem Fall eine negative Erscheinung. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen positiven und negativen Stress Jeder muss für sich lernen diese Unterscheidung zu treffen, um nicht in die Stressspirale zu gelangen, die letztlich krank macht.

 

 
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