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Spangen für Erwachsene - Ursachen und Lösungen

Zahnspangen werden auch von Erwachsenen getragen
Abb: Harry Hautumm / pixelio.de
Zahnspangen gehören bei Jugendlichen zum Alltag. Dabei sind kieferorthopädische Behandlungen keinesfalls nur eine Angelegenheit von Teenies. Auch immer mehr Erwachsene entscheiden sich für eine Zahnspange. Neben ästhetischen Gesichtspunkten spielt dabei die medizinische Notwendigkeit eine Rolle. So ist es möglich, auch im Erwachsenenalter, Kiefer- und Zahnfehlstellungen zu korrigieren.

Zahnspange erhöht Lebensqualität

Ein strahlendes, schönes Gebiss ist nicht jedem von Natur aus gegeben. Menschen mit Zahnfehlstellungen fehlt oftmals das Selbstbewusstsein, wodurch die Lebensqualität eingeschränkt wird. Neben der psychischen Belastung können auch gesundheitliche Probleme für Zahnfehlstellungen verantwortlich sein. So wirkt sich eine falsche Kieferlage oder eine Fehlstellung der Zähne negativ aus. Und das über den Mundbereich hinaus. Die Folgen sind unter anderem:

- Kopf- und Nackenschmerzen
- Schmerzen im Kiefergelenk
- Verspannungen der Kaumuskulatur, die sich bis zur Wirbelsäule ausbreiten
- Magenbeschwerden aufgrund ungenügender Nahrungszerkleinerung


Durch Zahnfehlstellungen kommt es häufig zu Problemen im Kiefergelenk . Die Zähne werden ungleichmäßig belastet und die Kauflächen nutzen sich verstärkt ab. Dies kann den Zahnverlust zur Folge haben.

Des Weiteren können sich im Laufe der Jahre einzelne Zähne verschieben. Es kommt zu Zahnlücken, wodurch bei anderen Zähnen ein Engstand entsteht. Ebenso kann es durch Zähneknirschen zur Abnutzung, Fehlstellung und Verschiebung der Zähne kommen.

Unauffällige Lösungen und weitere Möglichkeiten

Die Fehlstellung der Zähne lässt sich durch verschiedene Behandlungsmethoden korrigieren. Darunter fällt:

Zahnkorrektur mit Invisalign

Hierbei trägt der Patient eine hauchdünne Schiene aus Kunststoff, die auf die Zähne gesetzt wird. Die Schiene ist kaum sichtbar , lässt sich leicht reinigen und ist für leichte Korrekturen geeignet.

Zahnkorrektur mit Bracket-System


Bei schwerwiegenden Fehlstellungen der Zähne setzen Kieferorthopäden in der Regel Bracket-Systeme (festsitzende Zahnspangen) ein. Hierzu werden Metallplättchen (Brackets) auf die Zähne geklebt und mit einem dünnen Drahtbogen verbunden.

Zahnkorrektur mit Lingualtechnik


Hier werden die Metallplättchen auf die Innenseite der Zähne geklebt und mit einem Drahtbogen verbunden. Allerdings ist diese Methode etwas gewöhnungsbedürftig, da die Zunge behindert wird.


Keine Kostenübernahme durch Krankenkasse

Während die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen übernehmen, tragen Erwachsene die Behandlungskosten selber. Die Ausnahme bildet eine kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung. Hier wird neben der Korrektur der Zähne ein chirurgischer Eingriff notwendig. Die Kosten der Zahnspange sind abhängig von der Behandlung sowie der Notwendigkeit. Oftmals belaufen sie sich auf mehrere Tausend Euro.
 

 
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