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Schutz vor der Sonne

ImageWas sollte man aber tun, wenn man in die Sonne will, aber einen Sonnenbrand vermeiden? Hier gibt es einige Dinge zu beachten, damit das Sonnenbad keine negativen Auswirkungen auf die Haut hat.

Besonders Säuglinge und Kleinkinder sind besonders gefährdet. Sie vertragen starke Sonneneinstrahlung auf unbedeckte Haut oder in die Augen grundsätzlich nicht. Deshalb sollten sie als Schutz an sonnigen Tagen zwar leichte, aber trotzdem Kleidung tragen, die den Körper voll bedeckt. Hierzu zählt selbstverständlich auch der Kopf. Eine Mütze sollte also Pflicht sein, genauso wie eine Sonnenbrille.

Die richtige Sonnencreme auswählen

Aber auch Erwachsene müssen sich vor der Sonne noch schützen. Der beste Schutz vor Sonnenbrand ist die Meidung von starker Sonnenbestrahlung. Da die Sonneneinstrahlung in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr am intensivsten ist, sollten in dieser Zeit längere Aufenthalte in der Sonne vermieden werden. Wichtig ist, dass die Dauer des Sonnenbades dem Hauttyp und der Region angepasst ist. Fährt man in den Urlaub, so kann das Sonnenbad jeden Tag etwas längern dauern, da sich die Haut langsam an die stärkere Sonnenstrahlung gewöhnt. Unerlässlich ist auch die richtige Sonnencreme. Hier gibt es viele verschiedene mit unterschiedlichen Lichtschutzfaktoren. Dieser Faktor gibt an, wie viel mal länger man mit dieser Sonnencreme in der Sonne bleiben kann als ohne Sonnenschutzfaktor. Die Sonnencreme sollte auf jeden Fall dermatologisch getestet und sehr wasserfest sein und sowohl vor UV-A-, als auch vor UV-B-Strahlung schützen. Ein gutes Sonnenprodukt zeichnet sich außerdem durch angenehmes Auftragen auf die Haut aus und klebt nicht. Zwischen einem niedrigen und einem hohen Lichtschutzfaktor besteht wohl noch der größte Unterschied. Lichtschutzfaktor 4 absorbiert 75 Prozent der UV-B-Strahlung. Lichtschutzfaktor 10 im Vergleich schon 90 Prozent. Ab Lichtschutzfaktor 20 wächst der Schutz nur noch minimal an. Liegt er bei Lichtschutzfaktor 20 bei 95 Prozent, schützt die Creme mit Lichtschutzfaktor 50 vor 98 Prozent der schädigenden UV-B-Strahlung. Hellhäutige Personen sollten z.B. am Anfang nicht länger als ca. 10 Minuten in der Sonne bleiben. Hierbei sollte man beachten, dass das Eincremen nach dem Sonnenbad meist nichts mehr nützt. Die Sonnencreme sollte etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufgetragen werden. Hierbei muss jedes Körperteil eingecremt werden, das mit der Sonne in Berührung kommt. Also nicht etwa das Gesicht vergessen. Allergieempfindliche Menschen und Personen mit Sonnenallergie sollten Sonnenschutzgele verwenden, die ohne Emulgatoren und Konservierungsstoffe hergestellt werden.

Keine Hausmittel gegen Sonnenbrand

Ist es dann trotz der Vorsichtsmaßnahmen zu einem Sonnenbrand gekommen, so lässt er sich durch verschiedene Maßnahmen lindern. Etwa durch Kühlung mit feuchten Umschlägen, dies am Besten mit isotoner Kochsalzlösung. Möglich sind auch spezielle Puder oder antiallergische Gels. Sehr wichtig ist es auch, reichlich zu trinken. Sehr oft hört man, dass ein Hausmittel wie Quark Linderung verschaffen. Hiervon raten viele Hautärzte ab, da es aufgrund der Bakterien in Milchprodukten zu Infektionen kommen kann. Auch können enthaltene Eiweißstoffe auf der geschwächten Haut zu Unverträglichkeiten und allergischen Reaktionen führen.

 

 
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