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Berichte: Informationen zur privaten Krankenversicherung

Der PKV Basistarif

Image Ab dem 1.Januar 2009 müssen per Gesetz alle privaten Krankenversicherungsträger am Markt den neuen PKV-Basistarif anbieten, der nach Leistung und Beitragshöhe mit der GKV vergleichbar ist. Damit ist im Sozialversicherungssystem eine neue Alternative für viele Personengruppen entstanden. weiter …
 

Leistungen in der privaten Krankenversicherung frei wählbar

Leistungen in der privaten Krankenversicherung frei wählbarIm Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung kann man in der privaten Versicherung den Leistungsumfang je nach Lebensstandard, Einkommen und Risikobereitschaft auf seine persönlichen Bedürfnisse abstimmen: vom Schutz auf dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Rund-um-Sorglos-Paket. Rechtzeitig gebildete Rückstellungen können dabei die mit dem Alter steigenden Gesundheitskosten abdecken.

Während die private Krankenversicherung Rücklagen für ihre Versicherten bildet, funktioniert die gesetzliche Krankenversicherung mit ihren ca. 50 Millionen Mitgliedern nach dem solidarischen Umlagesystem.

Gesetzlich versicherungspflichtig sind Arbeiter und Angestellte, deren Einkommen maximal bei monatlich 4.462,50 Euro liegt. Sie haben jedoch die Möglichkeit, eine private Zusatzversicherung abzuschließen.

Wer in den letzten drei Jahren mehr verdiente, oder Selbstständig, bzw. verbeamtet ist, kann sich weiterhin freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung oder vollständig privat versichern. Eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist jedoch nur in wenigen Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Arbeitslosigkeit, möglich.

Vollständige private Krankenversicherung genau prüfen

Die Beiträge in einer privaten Krankenkasse sind häufig niedriger als in einer gesetzlichen. Doch man sollte sich vor einem Wechsel genau über die Leistungsangebote und Tarife informieren. Denn auch hier verbergen sich einige Nachteile.

So ist beispielsweise eine umfassende Gesundheitsprüfung erforderlich, wenn man sich privat versichern möchte. Außerdem können unter Umständen Behandlungen gegen bestimmte Krankheiten aus dem Vertrag ausgeschlossen werden, wenn diese bereits bei Vertragsabschluss bekannt sind. Dieses „Aussortieren“ von Krankheiten gibt es in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht.

Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung hat man in der gesetzlichen Krankenkasse bereits mit dem ersten Tag der Versicherung Anspruch auf alle Leistungen. Die privaten Kassen setzen indes eine Wartezeit von drei Monaten voraus.

Unterschiede gibt es auch bei den Zusatzversicherungen. Man kann diese sowohl über die gesetzliche als auch private Krankenversicherung absichern lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen prüfen jedoch entgegen den privaten Kassen i.d.R. nicht den Gesundheitszustand. Auch werden hier familienversicherte Angehörige z.T. kostenfrei aufgenommen.

Entscheidung auf Lebenszeit

Ob sich für den Versicherten in einer gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung Vor- oder Nachteile ergeben, hängt immer vom konkreten Einzelfall sowie dem gewünschten Leistungsumfang, Gesundheitszustand, Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers ab. Für einen jungen und gesunden Menschen kann die Privatversicherung eine gute Wahl sein, da dieser ein vergleichsweise geringes Versicherungsrisiko für die Kasse darstellt. Jedoch ist eine Entscheidung für die private Krankenversicherung meist eine Entscheidung auf Lebenszeit.

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