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Pille & Co. - Verhütung mit Hormonen

Verhütungsmittel sind ein Thema in der Partnerschaft
Bild:Jörg Brinckheger/pixelio
Das Thema Verhütung gehört unweigerlich zur Gestaltung einer harmonischen und erfüllten Partnerschaft zwischen Frau und Mann. Die Auswahl bei hormonellen Verhütungsmitteln ist mittlerweile groß und bedarf neben einer medizinischen Beratung vor allem der Abstimmung unter den Partnern.


Hormonelle Verhütungsmittel sind sicher

Hormonpräparate zur Verhütung gelten als sehr sicher, sind aber häufig mit Begleiterscheinungen und Nebenwirkungen verbunden. Hierzu zählen gelegentliche Übelkeit, Gewichtszunahme  und Stimmungsschwankungen. Die Pille als Kombipräparat mit einem hohen Anteil an Östrogenen ist der Klassiker unter den hormonellen Verhütungsmitteln.


In jüngster Zeit wurden Präparate entwickelt, die keinerlei Östrogene mehr enthalten (Minipille ) und daher weniger unerwünschte Nebenwirkungen aufweisen. Diese östrogenfreien Hormonpräparate eigen sich besonders für stillende Mütter, weil sie keinen Einfluss auf den Milchfluss ausüben. Bei der Einnahme der Minipille ist jedoch noch mehr als bei den herkömmlichen Kombipräparaten auf eine exakte Regelmäßigkeit und einen genau eingehaltenen täglichen Einnahmezeitpunkt zu achten.


Welche Pille ist geeignet ? Testergebnisse Stiftung Warentest 05/2003  >> HIER

 

Wann zahlen die Krankenkassen ?

Verhütungsmittel gehören nicht zum Leistungskatalog der GKV. Eine Ausnahme wird bei jungen Mädchen und Frauen gemacht. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Verhütungsmittel in der Regel aber nur bis zum 20. Lebensjahr. Bei bestimmten medizinischen Diagnosen wie z.B. Akne oder Zyklusstörungen kann  die Verschreibung von Hormonpräparaten ( Pille ) auch bei älteren Frauen übernommen werden.


Viele rezeptpflichtige Alternativen zur Pille


Aber nicht nur die Pille in allen Varianten wird zu den hormonellen Verhütungsmitteln gezählt. Es gibt eine Reihe von Alternativen, die ebenfalls auf hormoneller Grundlage funktionieren. Für alle hormonellen Verhütungsmittel aber gilt gleichermaßen, dass sie ohne Ausnahme rezeptpflichtig sind. Minderjährige Mädchen unter 14 Jahre brauchen für eine Verschreibung zusätzlich die schriftliche Einwilligung der Eltern.

Ein Hormonimplantat schützt Frauen aller relevanter Altersgruppen dauerhaft vor ungewollter Schwangerschaft durch Verhinderung des Eisprunges. Das Implantat in Form eines Stäbchens wird nicht im Urogenitalbereich, sondern unter der Haut des Oberames eingesetzt, von wo aus es kontinuierlich Hormone  ( Gestagene ) in die Blutbahn abgibt. Weil Frau ein Implantat nicht einfach wie eine Pille „absetzen“ kann, will der Einsatz wohlüberlegt sein. Schutz vor Schwangerschaft bietet ein Einsatz für ca. drei Jahre.


Eine Hormonspirale wird genau wie eine herkömmliche Kupferspirale in die Gebärmutter eingesetzt, wo sie kontinuierlich für mehrere Jahre ein Gestagen abgibt, welches eine Einschränkung der Beweglichkeit der Spermien bewirkt. Das Risiko einer Bauchhöhlenschwangerschaft unterscheidet sich nicht im Vergleich mit dem Einsatz einer herkömmlichen Spirale.    

Ganz ohne einen körperlichen Eingriff funktionieren Verhütungspflaster (Hormonpflaster ), die immer für je eine Woche auf einer geeigneten Körperstelle angebracht werden. Anwenderinnen dieser Methode müssen eine hohe Disziplin an den Tag legen, weil ein vergessenes oder nachlässig geklebtes Pflaster bereits die Wirkung aussetzen lassen kann. Weitere hormonelle Verhütungsmittel sind die so genannte Dreimonatsspritze und Verhütungsringe (Vaginalringe ).

Quelle: BzGA


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