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Osteopathie - Ganzheitliche Heilung mit den Händen

Osteopathische Behandlungen werden ausschliesslich mit den bloßen Händen ausgeführtImmer mehr Krankenkassen haben die Osteopathie in den Leistungskatalog aufgenommen und übernehmen die Kosten für Behandlungen. Was verbirgt sich hinter dieser angesagten und auch umstrittenen Naturheilmethode ?

 



Osteopathie ist ein Sammelbegriff für einen Bereich der Komplementärmedizin, in welchem bestimmte manuelle Verfahren für Diagnose und behandelnde Therapien zur Anwendung kommen. Der Begriff Osteopathie leitet sich vom altgriechischen Wort 'Osteon' für Knochen her.

Der behandelnde Osteopath bzw. Chiropraktiker praktiziert dabei mit den Händen und übt wirksame Griffe und Methoden aus. Umgangssprachlich ist auch von manueller Medizin oder Chirotherapie die Rede. Im Allgemeinen werden keinerlei Arzneimittel in der osteopathischen Medizin verwendet.

Osteopathen bekämpfen keine Symptome und verwenden keine Medikamente

Osteopathiebehandlungen zielen nicht auf die Bekämpfung von Symptomen oder Krankheiten, sondern auf die Lösung von Blockaden und Störungen, damit Gesundheit im umfassenden Sinn wiedererlangt werden kann. Einzelne Körperteile werden nicht getrennt behandelt, sondern der Körper mit all seinen Funktionen immer als Ganzes begriffen. Anwendung findet die Osteopathie vor allem bei Problemen des Bewegungsapparates, also z.B. bei Rückenproblemen oder Gelenkschmerzen, bei Hauterkrankungen wie Gürtelrose oder Neurodermitis, bei Verdauungsstörungen wie z.B. Sodbrennen, bei Herzproblemen und Entzündungen im HNO-Bereich sowie im Bereich klinische Geburtsvorbereitung und -nachsorge.

Frühkindliche Schäden wie Hüftdysplasie oder geburtsbedingte Schädel- und Gesichtsverformungen sowie Lern- und Entwicklungsstörungen sowie ADHS werden ebenfalls mit osteopathischen Methoden erfolgreich behandelt.
Seit dem Jahr 2012 übernehmen viele gesetzliche Krankenkassen die Behandlungskosten ganz oder in Teilen. Als Voraussetzung dafür muss eine ärztliche Bescheinigung / Überweisung vorliegen und der Therapeut über eine anerkannte berufliche Qualifikation verfügen.

Welche Krankenkassen übernehmen Osteopathie-Behandlungen ?

Die Techniker Krankenkasse übernimmt die Behandlungskosten für maximal 6 Sitzungen im Kalenderjahr und erstattet dabei 80 Prozent des Rechnungsbetrages ( maximal 60 Euro je Einzelsitzung ). Bei der AOK PLUS werden 90 % der Kosten für höchstens sechs osteopathische Behandlungen im Jahr übernommen bei maximal 60 Euro pro Sitzung.

Weiterhin erstatten viele Betriebskrankenkassen, darunter die BKK vor Ort , die  Bahn BKK , die BIG direkt gesund oder die BKK ATU Behandlungskosten für Osteopathie.

Linktipp: Zur Osteopathie-Therapeutenliste

Linktipp: Liste der Krankenkassen mit Kostenübernahme für Osteopathie

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