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Studie: Arzneimittelversorgung wird überwiegend positiv beurteilt24.01.2012, Eine repräsentative Studie der IKK classic und des F.A.Z.-Instituts zeigt, dass die Deutschen die eigene Arzneimittelversorgung überwiegend positive beurteilen. So gaben 80 Prozent der Befragten an, dass sie mit der Heilwirkung der eingenommenen Präparate zufrieden sind – 44 Prozent sogar sehr zufrieden. Zudem haben 80 Prozent nach eigenen Angaben bislang persönlich bei Medikamenten noch nie schlechte Erfahrungen im Bezug auf unerwünschten Nebenwirkungen gemacht. Breite Akzeptanz in der Bevölkerung genießen außerdem wirkstoffgleiche, preisgünstige Alternativen zu Originalarzneien – rund 70 Prozent der Bürger hat keine Vorbehalte gegenüber sogenannten Generika. Lediglich 29 Prozent gaben an, dass sie auf Originalpräparate Wert legen. Doch das Arzneiangebot wurde auch kritisiert: Die Studie zeigte ebenso, dass die Mehrheit der Verbraucher (51 Prozent) das Arzneiangebot als zu unübersichtlich empfindet. Zudem ist knapp die Hälfte (47 Prozent) davon überzeugt, dass die Medikamente in Deutschland zu teuer sind.
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