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Sicherheit hat bei Arzneimittelversorgung höchste Priorität25.01.2012, Im Bezug auf die Ansprüche an die zukünftige Arzneimittelversorgung messen die Menschen der Sicherheit die höchste Priorität bei. Dies ergab eine repräsentative Studie der IKK classic und des F.A.Z.- Instituts: 80 Prozent der Befragten gaben an, dass Arzneimittelsicherheit immer Vorrang vor Kostenfragen haben soll. Eine Mehrheit von 56 Prozent plädiert sogar für höhere Hürden bei der Zulassung neuer Medikamente. Zudem sprachen sich 69 Prozent dafür aus, dass der Einfluss der Pharmakonzerne auf die Ärzte reduziert werden sollte. Verbesserungsvorschläge gab es auch für die Krankenkassen: 48 Prozent der Bürger wünschen sich, dass die Kassen durch mehr Rabattverträge mit Pharmaunternehmen zur besseren Wirtschaftlichkeit beitragen.
„Die Kritik der Bürger am vermuteten Einfluss der Pharmaindustrie ist für uns ein wichtiger Hinweis, gemeinsam mit unseren ärztlichen Partnern noch mehr zu tun, um einem solchen Eindruck durch die transparente, patientenorientierte Gestaltung der Medikamentenversorgung entgegenzuwirken“, so Gerd Ludwig, der Vorstandsvorsitzende der IKK classic.
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