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GKV-Ausgaben rückläufig – dank Apotheken und Pharmaindustrie

15.11.2011, Dank der Rabatte von Apotheken und der Pharmaindustrie hat die gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den ersten neun Monaten dieses Jahres bereits 2,7 Prozent weniger für Arzneimittel und Diagnostika ausgegeben als im Vorjahreszeitraum. Wie der Informationsdienstleister IMS Health meldete, gaben die Krankenkassen von Januar bis einschließlich September 22,3 Milliarden Euro für Arzneimittel aus – gemessen am Apothekenverkaufspreis. Daraus folgend wird die Einsparung auf 2,8 Millionen Euro beziffert. Da Einsparungen aus Rabattverträge hierbei noch nicht mitgerechnet sind, wird es tatsächlich noch weniger sein.
 
Wie es in der Pressemitteilung von IMS Health zu den Ergebnissen heißt, schultern Hersteller, Apotheken und Großhandel allein einen Einsparbeitrag von 13 Prozent der GKV-Arzneiausgaben. Der Löwenanteil entfalle somit auf die pharmazeutische Industrie.


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