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Signal Iduna IKK und numIKK fusionieren22.12.2009, Die Signal Iduna IKK und die nord- und mitteldeutsche IKK – numIKK – gehen ab dem neuen Jahr gemeinsame Wege. Die fusionierte Kasse bleibt ohne Zusatzbeitrag. Nachdem sich zuvor der Verwaltungsrat der numIKK für die Fusion ausgesprochen hatte, folgte am 8. Dezember der Verwaltungsrat der Signal Iduna IKK mit seinem positiven Beschluss. Der Name der neuen Krankenkasse ist Signal Iduna IKK. Sie hat ihren Sitz in Dortmund, ist bundesweit geöffnet und betreut über 1,1 Millionen Versicherte in rund 150 Service-Centern. Die fusionierte Kasse setzt auf Kundennähe und individuellen Service: Alle Standorte der beiden Kassen bleiben erhalten, ein Ausbau des Geschäftsstellennetzes ist für die nächsten Monate geplant. Die angestrebte Ausdehnung der neuen Kasse auf ganz Niedersachsen ist eine gute Nachricht für alle Versicherten und insbesondere für das Handwerk. Denn zuvor drohte die IKK-Präsenz in diesem Bundesland durch den geplanten Wechsel der IKK Niedersachsen ins AOK-System geschwächt zu werden. Da die Finanzsituation beider Partner stabil ist, gibt es für alle Versicherten positive Aussichten: Das fusionierte Unternehmen bleibt 2010 ohne Zusatzbeitrag.
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