|
|
|
|
|
|
|
|
|
"Kranke Kasse" - CITY BKK setzt Ideen aus dem web 2.0 um 25.06.2009, Krankenversicherungen - ein kompliziertes, ernstes und besonders für junge Menschen nicht gerade sexy Thema. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts tns Emnid, im Auftrag der CITY BKK. Die Ergebnisse der Befragung unter 20 bis 26-Jährigen sind alarmierend: 22 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Krankenkassen nicht ausreichend auf Bedürfnisse junger Versicherter eingehen. Neun Prozent sind unzufrieden mit der Kommunikation zwischen Kasse und Mitglied. Außerdem hatten elf Prozent schon mindestens einmal Probleme mit der eigenen Kasse.
Im Internet werden die Studienergebnisse bestätigt: So legte eine Online-Initiative den Grundstein für das neue Angebot www.krankekasse.de. "Ich war überrascht, welchen Zuspruch mein Blog und die Facebook Seite 'MEIKIK - Meine Krankenkasse ist kacke' hatte. Schnell war klar, dass man daraus etwas Positives machen sollte. Dass die CITY BKK jetzt mit uns die Idee der KRANKEN KASSE umsetzt, ist super", so Kay Karstensen, Online-Aktivist und Blogger auf www.kakasukra.de ("Kay Karstensen sucht Krankes"). "Wir beschäftigen uns schon länger mit dem Thema 'Krankenkasse verjüngen' und suchen Möglichkeiten, junge Menschen kommunikativ zu erreichen", erklärt CITY BKK-Pressesprecher Torsten Nowak. "Mit dem Start unseres neuen Jugendprogramms und Gründung der Jugendmarke 'KRANKE KASSE' gehen wir einen neuen, mutigen Weg", so Nowak weiter.
Weitere News zum Thema
|
|
|
Gesetzlich versichert wird Ihnen präsentiert von: |
|
|
|
|
|