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Keine Beeinträchtigung der Versorgung durch Super-Fusion der IKKen27.11.2009, In der Vor-Ort-Versorgung wird die Fusion der Innungskrankenkassen (IKK) von Baden-Württemberg, Hessen, Sachsen, Thüringen und Hamburg zu Beginn des nächsten Jahres keine Auswirkungen haben. Das betonte ausdrücklich IKK-Geschäftsführer Wolfgang Wörner, der versicherte, dass das Geschäftsstellennetz in Stadt und Landkreis Heilbronn, im Hohenlohekreis und im Kreis Schwäbisch Hall bestehen bleibe. Die fünf beteiligten Krankenkassen schließen sich zur größten Innungskrankenkasse Deutschlands zusammen. Mit 1,8 Millionen Versicherten wird sie dann die elftgrößte Kasse in Deutschland sein. Die Gründe für die Fusion liegen in einer verbesserten Einflussnahme in Verhandlungen um die besten Leistungen für ihre Versicherten. Quelle: stimme.de
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