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Assekurata: Finanzlage der Kassen auf dem Prüfstand20.01.2012, Nachdem im vergangenen Jahr sowohl die City BKK, als auch die BKK für Heilberufe schließen mussten, spielt die finanzielle Situation der Krankenkassen im Gesundheitssystem eine immer wichtigere Rolle. Auch für die Versicherten ist die wirtschaftliche Stabilität der Kassen mittlerweile wichtiger als ein umfangreiches Paket an Zusatzleistungen. Doch im Hinblick auf die Finanzen zeigen sich nur wenige Krankenkassen transparent. Zudem sind veröffentlichte Zahlen für den Laien oftmals nur schwer zu überblicken. Eine Informationslücke, der die Assekurata in Zukunft Abhilfe schaffen will. Mit ihrer neuen Finanzprüfung versucht die Assekurata, nach eigenen Angaben, den Versicherten ein zuverlässiges Ergebnis zu bieten, auf das sie sich verlassen können. Der Schwerpunkt der Finanzprüfung liegt vor allem auf den sogenannten Bilanzkennzahlen: Neben der Einnahmerendite, werden bei der umfassenden Analyse auch interne Zahlen und Angaben wie etwa zum Risikomanagement oder zur Unternehmensführung berücksichtigt. Nachdem eine Vielzahl von unterschiedlichen Punkten bewertet wurde, werden die Ergebnisse der einzelnen Testbereiche zusammengeführt. So lässt sich, wie der Bereichsleiter der Assekurate, Guido Leber, erklärt, eine konkrete Aussage zur finanzielle Situation einer Krankenkasse treffen. Die schlussendliche Bewertung wird dabei im Sinne der Verbraucher auf drei einfache Stufen beschränkt: So ist die finanzielle Situation der Kasse entweder stark, stabil oder schwach.
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