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AOK Sachsen-Anhalt bestätigt Beitragssatz für 2016 von 14,9 Prozent

04.11.2015,

Susanne Wiedemeyer (links): Beruf Assessorin, tätig u. a. als Leiterin der Abteilung für Sozialpolitik. Traudel Gemmer (rechts): Steuerberaterin, Wirtschaftsmediatorin. Präsidentin des Verbandes selbständiger Frauen in Sachsen-Anhalt (AMU).Wie die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) Sachsen-Anhalt gestern mitteilte, hat sich ihr Verwaltungsrat auf die Beibehaltung des aktuellen Beitragssatzes von 14,9 Prozent geeinigt. Experten gehen von einer allgemeinen Erhöhung des Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2016 aus. Die AOK Sachsen-Anhalt schließt sich mit dieser Mitteilung von einer solchen Entwicklung aus und bleibt damit eine der günstigsten gesetzlichen Krankenkassen.

Durchschnittliche Erhöhung um 0,2 Prozent

"Unser Ziel war es, auch in 2016 unseren Beitragssatz von 14,9 Prozent zu halten. Wir können schon jetzt sagen, dass wir dieses Ziel erreichen werden", sagt Susanne Wiedemeyer, Vorsitzende des Verwaltungsrates.

Damit reagiert die AOK Sachsen-Anhalt als eine der ersten Krankenkassen auf die derzeitigen Spekulationen über eine Erhöhung des Zusatzbeitrages. Ende Oktober hatte das Bundesministerium für Gesundheit in einer Mitteilung erstmals konkrete Zahlen genannt. Dieses schätzt, dass der durchschnittliche Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 2016 um 0,2 Punkte auf 15,7 Prozent steigt.

"Die AOK Sachsen-Anhalt bleibt damit die günstigste Krankenkasse in Sachsen-Anhalt", betont Traudel Gemmer, alternierende Vorsitzende des Verwaltungsrates.

Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen setzt sich aus einem festen Beitragssatz von 14,6 Prozent, den sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils zur Hälfte teilen und einem je nach Kasse variierenden Zusatzbeitrag zusammen. Der Zusatzbeitrag muss ausschließlich von den Arbeitnehmern getragen werden.


 

 

 

 

 


 Foto:  aok.de / Susanne Wiedemeyer (links) / Traudel Gemmer (rechts)




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