Angesichts des zu erwartenden Defizits von 7,5 Milliarden Euro im Gesundheitsfonds bei den gesetzlichen Krankenkassen hat der Chef der AOK-Rheinland/Hamburg, Wilfried Jacobs, eine Erhöhung des allgemeinen Beitragssatzes gefordert. Das berichtete die Rheinische Post.
"Ich gehe davon aus, dass der aktuelle Beitragssatz nicht ausreichen wird", so Jacobs gegenüber dem Blatt "Wir können nicht damit rechnen, dass sich die angespannte Finanzlage wieder entspannt", führte jacobs weiter aus. Er gehe daon aus, dass das Defizit "nicht allein über Zusatzbeiträge der Krankenkassen" ausgeglichen werden könne.