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Vor „Ultimate Fighting“ gewarnt16.06.2009, Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapie (DGPPN), die Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) und die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) warnen angesichts der „Ultimate Fighting-Kämpfe“ am letzten Samstag in Köln vor dieser US-amerikanischen Variante des Boxens. „Aus medizinischer Sicht ist Ultimate Fighting äußerst gefährlich“, erklären die Fachverbände. Dabei treten laut wissenschaftlicher Studien mehr Verletzungen auf, als beim klassischen Boxen. Zudem würden Gewalt und Verletzungen während des Kampfes von den Veranstaltern verharmlost. Die Möglichkeit von schwersten Kopfverletzungen stelle jedoch ein unvorhersagbares Risiko dar. Darüber hinaus kritisieren DGPPN, DGKJP und DGN, dass beim „Ultimate Fighting“ Brutalität toleriert werde und das Bild entstehe, Regeln seien fast verzichtbar. „Diese untergründige Botschaft ist nicht sinnvoll“, so die Gesellschaften.
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