|
|
|
|
|
|
|
|
|
Haut im Winter vor Kälte schützen01.02.2010, Das Winterwetter hat Deutschland seit Wochen fest im Griff: Gehwege und Straßenränder sind vereist, Neuschnee bringt zusätzliches Chaos. Die klirrende Kälte lässt nicht nur die Alster gefrieren. Auch der Haut setzen die tiefen Temperaturen zu. „Die Haut ist im Winter extremen Bedingungen ausgesetzt. Sie braucht daher besonders viel Aufmerksamkeit“, erklärt Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins. Sinken die Temperaturen, ziehen sich die Blutgefäße der Haut zusammen, um möglichst wenig Wärme zu verlieren - die Haut sieht blass und fahl aus. Außerdem verändert sich der Stoffwechsel: „Bereits bei Temperaturen unter acht Grad Celsius produzieren die Talgdrüsen wenig Fett“, so Graue. Das Fett legt sich normalerweise als natürlicher Schutzfilm auf das größte Organ des Menschen, um die Haut vor dem Austrocknen zu bewahren. „Nicht nur die Kälte allein macht der Haut zu schaffen. Der Wechsel zwischen den eisigen Temperaturen draußen und der warmen, meist zu trockenen Heizungsluft drinnen, belastet die Haut zusätzlich“, so Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg. Die Haut verliert mehr Feuchtigkeit als normalerweise. „Wer dann nicht richtig und ausreichend pflegt, muss mit rissigen Händen, spröden Lippen und trockenen Gesichtspartien rechnen.“
Weitere News zum Thema
|
|
|
Gesundheit wird Ihnen präsentiert von: |
|
|
|
|
|