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Mehr Ausgeglichenheit mit Yoga, Quigong & Co.

Yoga und Tai Chi Yoga und Qigong stehen für Millionen Menschen ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Entspannungslehren und -techniken. Yoga und Co. gehören mittlerweile fest zum westlichen Lifestyle und sind gesellschaftsfähig geworden. Denn sie entspannen und bringen den Körper dennoch auf Trab.




Yoga – die Mutter aller Entspannungssportarten

Der Begriff „Yoga“ geht auf das indogermanische Wort „Yuj“ zurück und bedeutet das Anbinden oder Anschirren von Zugtieren vor einen Wagen. Der Grund für diesen Namen: Yoga soll etwas zusammenfügen, eine Einheit herstellen und somit Kontrolle über die „Antriebskräfte“ schaffen, um das „Fahrzeug“ - den menschlichen Körper - mit gebündelter Kraft in eine Richtung zu bringen. Die Ursprünge von Yoga gehen weit zurück. Felsmalereien und alte Figuren in Yoga-Stellungen lassen vermuten, dass Yoga schon vor Jahrtausenden bereits in Indien praktiziert wurde.
Yoga soll all unsere Energien mit den Energien des Universums in Harmonie bringen und vereinigen. Dafür soll der Mensch mit sich selbst in Einklang kommen. Daher werden bei jener Sportart die physischen und psychischen Kräfte gebündelt.

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Das Hatha-Yoga ist die verbreitetste Variante. Die drei typischen Bestandteile sind Asanas (Yoga-Stellungen), Pranayamas (Atemübungen) und Tiefenentspannung. Die Asanas sind dabei immer eine Einheit von Bewegung und Atmung Alle Übungen entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewusstsein. Durch das ruhige Halten der Stellungen werden blockierte Lebensenergien (Prana) wieder zum Fließen gebracht, innere Heilkräfte aktiviert und die Organe besser durchblutet. Dabei ist die natürliche Atmung sehr wichtig. Babys können am Anfang diese Art problemlos durchführen, später geht sie oft verloren. Jene Atmung versorgt den Körper optimal mit lebenswichtigem Sauerstoff. Seelische Anspannungen und körperliche Verspannungen behindern diese natürliche Art der Atmung, sie wird flacher, der Körper erhält zu wenig Sauerstoff und ermüdet schneller. Daher ziel Yoga darauf ab, die natürliche Atmung wieder einzuführen. 

 

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Zahlreiche positive Wirkungen

Das dritte Element der Hatha-Yoga-Praxis ist die Tiefenentspannung. Mit ihrer Hilfe werden Gedanken, Gefühle und Atmung während einer Übung auf die trainierte Körperregion gelenkt und die gegensätzlichen Kräfte von Körper, Seele und Geist verbunden. Dabei werden Stresshormone abgebaut, das Immunsystem gestärkt, Heilprozesse gefördert, geistige Stärke und Ruhe wiederhergestellt.

Das alt bekannte Klischee, dass Yoga zu extrem schmerzhaften Verbiegungen führe, ist hingegen nicht richtig. Die Dehnungen erfolgen in erste Linie sanft, und sollten nur soweit durchgeführt werden, wie der Körper es schmerzfrei zulässt. Insgesamt gibt es 84 verschiedene Übungen. Wer richtig Yoga betreibt, sollte möglichst mit einem Kurs einsteigen. Dort erhält man professionelle Betreuung, die genaue Hinweise dazu gibt, wie weit man seinen Körper strapazieren kann. In Deutschland gibt es einen Berufsverband der Yogalehrenden in Deutschland e.V. Dort kann man - gestaffelt nach Bundesländern den passenden Kurs finden.

Weitere Infos: www.yoga.de

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Qigong – Traditionell Chinesische Medizin

  >Qigong (sprich: Chigong) heißt übersetzt "Energie-Training" und ist eine der fünf Säulen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). In China selbst trifft man am frühen Morgen Menschengruppen, die in Parks oder auf Plätzen ihr Qigong-Bewegungsprogramm absolvieren. "Qi" steht dabei für die universelle Lebenskraft, die – so die Vorstellungen der TCM - in Leitbahnen (Meridiane) durch unseren Körper fließt. Mit Qigong wurden ursprünglich konkrete Beschwerden behandelt. Inzwischen werden die Übungen jedoch auch zur Vorbeugung und fürs allgemeine Wohlbefinden eingesetzt. Die Entspannungsmethode zielt darauf ab, Kontrolle über den inneren Fluss der Energien zu bekommen. Was sich so abstrakt anhört, wird in der Praxis durch harmonische Bewegungsabläufe umgesetzt. Anders als beim Yoga liegt beim Qigong der Fokus jedoch auf der ständigen Wiederholung der Übungen.
Beim Qigong soll der Teilnehmer sein "qi" nach innen richten, um eventuelle Ungleichgewichte auszugleichen. Im Gegensatz zum Tai-Chi sind die Übungen etwas ruhiger und daher für ältere und körperlich nicht mehr ganz rüstige Personen geeignet.

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Aus Sicht der TCM kommt alles Übel durch eine Störung des Qi

Die TCM geht davon aus, dass Krankheiten durch eine Störung im Fluss von Qi entstehen. Dadurch ist es nach diesen Vorstellungen möglich, durch ein gezieltes Lenken seiner Körperenergie gegen Krankheiten vorzugehen. Durch die Qigong-Übungen soll also das Qi in die "richtigen Bahnen" geleitet werden. Diese Methode wird daher angewandt, um chronischen Krankheiten wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Beschwerden, Asthma oder Rü in Griff zu bekommen. Die Übungen gleichen teilweise dem des autogenen Trainings. So wird das Qi mit Vorstellungskraft und Atemtechnik an den gewünschten Ort gelenkt.

Es gibt über 2.000 verschiedene Qigong-Arten und Stilrichtungen. Jede einzelne spricht verschiedene "Problemzonen" an: Während sich etwa "Chan Mi Qi Gong" auf die Beweglichkeit der Wirbelsäule beschränkt, fördern die Übungen der "18 Figuren" die Gesundheit im Allgemeinen. Den geeigneten Stil findet ein professioneller Qigong-Ausbilder am besten heraus. Verschiedene private Lehrer und Volkshochschulen bieten Kurse an. Hier lohnt die Nachfrage beim Arzt der Krankenkasse oder ein Blick in die Programme örtlicher Bildungseinrichtungen.

Weitere Informationen: www.qigong-gesellschaft.de

Julia Rauschenbach 

 

 

 
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