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Lebensmittelallergien: Vorsorge, Diagnose und Therapie

Lebensmittelallergien: Vorsorge, Diagnose und TherapieDie Allergievorsorge beginnt bereits im Mutterleib und vor allem im Säuglingsalter. So erhöht Rauchen in der Schwangerschaft das Allergierisiko des Kindes. Nach der Geburt wird das Asthmarisiko durch rauchende Eltern begünstigt.

Kinder, die bereits familiär mit Allergien vorbelastet sind, sollten möglichst sechs Monate gestillt werden. Zudem sollte im ersten Lebensjahr auf  Eier, Nüsse und Fischprodukte verzichtet werden, um die Entstehung von Nahrungsmittelallergien nicht zu begünstigen. Auch Kuhmilch weist ein hochallergisches Potential auf. Auch der frühe Kontakt mit Tierhaare kann zu Allergien führen.

Die Diagnose einer Lebensmittelallergie ist nicht einfach. Denn eine Vielzahl von Nahrungsmitteln, Nahrungsbestandteilen oder Zusatzstoffen können die Beschwerden auslösen. Eine weitere Schwierigkeit: Nicht immer ist wirklich eine Allergie für die Symptome verantwortlich. Einige Lebensmittel rufen nämlich nur allergieähnliche Symptome hervor.

Histamin-Bomben sind Tabu

Dazu gehören z. B. bestimmte Käsesorten, Wein, Tomaten, Sauerkraut oder auch Erdbeeren, die von Natur aus große Mengen an Histamin enthalten beziehungsweise zur Freisetzung dieser Stoffe im Körper führen. Diese verursachen bei empfindlichen Menschen allergieähnliche Symptome, eine sogenannte Pseudoallergie, da hierbei keine Antikörper beteiligt sind. Aber auch Medikamente wie Antibiotika und Schmerzmittel können zu allergischen Symptomen führen, die einer Nahrungsmittelallergie ähneln.

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Hat man die Ursache einmal gefunden, ist natürlich das Meiden des Allergieauslösers die beste, wenn auch nicht einfachste Therapie. Leider verstecken sich aber in vielen Fertigprodukten eine ganze Menge an Lebensmitteln, die häufig auch nicht ausreichend deklariert sind. Gerade bei Farb-, Konservierungs- oder Aromastoffen sowie Geschmacksverstärkern fehlen häufig wichtige Angaben zu den einzelnen Bestandteilen auf den Verpackungen. Auch im Restaurant muss man mit versteckten Allergenen rechnen. Hier hilft nur die Frage nach den Inhaltsstoffen.

 

Autor: Denise Köppe

 

 
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