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Künstliche Befruchtung: Mehr als die vorgeschriebenen 50 % Erstattung

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Bildquelle: Thommy Weiss / pixelio.de
Die Kosten für eine künstliche Befruchtung werden von den gesetzlichen Kassen normalerweise nur anteilig übernommen. Dadurch kann der medizinisch erfüllte Kinderwunsch im Einzelfall sehr teuer werden. Bei einzelnen Kassen brauchen Paare mit Kinderwunsch weniger oder sogar gar keinen Eigenanteil der Behandlungskosten bezahlen.



Sechs Millionen Menschen in Deutschland können aus medizinischen Gründen kein Kind bekommen. Im kritischen Alter zwischen 40 und 44 Jahren ist sogar jede fünfte Frau betroffen. Die Medizin kann zwar Abnhilfe schaffen, dies jedoch nur mit Hürden.


Linktipp: aktuelle Übersicht aller Kassen mit erweitertem Anspruch bei Künstlicher Befruchtung

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Die möglichen Kosten einer künstlichen Befruchtung können - bei mehreren erfolglosen Versuchen - leicht im fünfstelligen Bereich liegen. Da der gesetzlich vorgeschriebene Erstattungsanteil der Krankenkassen bei nur 50 Prozent liegt, bedeutet das für manche Paare eine erhebliche finanzielle Belastung oder sogar das Aus für den Kinderwunsch.

Einzelne Krankenkassen und auch Politiker bzw. Landesregierungen wollen daran etwas ändern und erhöhen die Erstattungsbeträge, entweder im Rahmen von freiwilligen Zusatzleistungen oder durch Zuschüse aus der Landeskasse.

 

Knappschaft , BKK Mobil Oil und IKK gesund plus übernehmen die Kosten vollständig
( Stand November 2013 )

Versicherte der Knappschaft, der BKK Mobil Oil und der IKK gesund plus brauchen aktuell keinerlei Eigenanteil mehr zu einer künstlichen Befruchtung zu leisten, weil diese beiden bundesweit geöffneten gesetzlichen Krankenkassen die Kosten zu 100 Prozent im Rahmen einer Zusatzleistung übernehmen bzw. erstatten. Die Vorraussetzungen dafür sind dieselben wie für die Kostenübernahme im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Versorgung ( verheiratete Paare zwischen 25 und 40 bzw. 50 Jahren ). Für die volle Kostenübernahme müssen i.d.R. beide Ehepartner in der Krankenkasse versichert sein.
Die BKK Mobil Oil übernimmt nur für das Inseminationsverfahren zu hundert porozent die Kosten. beim In-Vitro-Verfahren gibt es einen Zuschuss zu den 50 Prozent Kassenanteil von 1000,- Euro pro für drei Versuche.

 

 


 

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AOK Plus: 75 Prozent plus Landeszuschüsse

Versicherte der AOK Plus, die für Thüringen und Sachsen geöffnet ist, erhalten zu den 75 Prozent, die die Krankenkasse übernimmt, zusätzlich einen Anteil aus der jeweiligen Landeskasse. Insgesamt bleibt ein Eigenanteil von höchstens 100-200 Euro am Ende, den die Paare noch zu tragen haben. Von besonderem Vorteil ist auch, dass die Kostenübernahme per Chipkarte, also ohne Vorkasse und der umständlichen Kostenerstattung erfolgt.    

 

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Neu ab 2014:  IKK Classic übernimmt 100 Prozent

Die IKK Classic hat ab dem Jahr 2014 die erweiterte Kostenübernahme als neue Zusatzleistung auf dem Programm.
Als Vorraussetzung müssen beide Partner bei der IKK Classic versichert sein. Für den Kassenzuschuss werden die jeweiligen Landeszuschüsse einberechnet, so dass für die Versicherten insgesamt eine 100-prozentige Kostenfreiheit entsteht.

Die IKK Classic übernimmt die Kosten sowohl für das In-Vitro-Verfahren (IVF) als auch für die Insemination (ICSI).


 

 

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