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Als Folge der guten konjunkturellen Entwicklung und der 2012 verabschiedeten Spargesetze, konnten die Krankenkassen Reserven in Höhe von mehreren Milliarden ansammeln. Bundesgesundheitsminister... (weiterlesen)
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Berichte: Informationen zum Thema Krebs
240.000. Das ist die Zahl der Frauen, die jährlich an den Folgen des Gebärmutterhalskrebs sterben. Damit ist es noch immer die zweithäufigste Krebsart bei Frauen zwischen 15 und 44 Jahren. Häufig tritt der Krebs erst im Alter zwischen 35 und 45 Jahren auf. Ausgelöst wurde er jedoch bereits in frühen Jahren. Denn der Virus kann jahrelang inaktiv bleiben.
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Kondome schützen zwar vor vielen Geschlechtskrankheiten - vor Gebärmutterhalskrebs jedoch nicht. Der Grund: Die Viren können auch über Hautstellen übertragen werden, die mit dem Kondom nicht abgedeckt sind. Da die Krankheit nicht erblich bedingt ist, und somit alle Frauen das gleiche Risiko haben zu erkranken, wird im Rahmen der Krebsvorsorge allen Frauen ab 20 der so genannte Pap-Abstrich angeboten. Diese Vorsorgeuntersuchung kann verändertes Gewebe nachweisen.
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Eine Infektion mit den Viren bedeutet nicht, automatisch an Krebs zu erkranken. Nur bei etwa 1 Prozent aller Frauen entwickelt sich ein Karziom. Symptome treten erst auf, wenn die Erkrankung bereits sehr weit fortgeschritten ist. Typische Symptome sind dann außergewöhnliche Blutungen, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, ungewöhnlicher Ausfluss und Schmerzen im Beckenbereich. Treten diese Symptome auf, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dieser kann die Symptome prüfen – denn die Ursache kann auch eine andere sein.
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