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Integrierte Versorgung: Hüft- und Kniegelenk-Operationen

Image Ein kranker Mensch möchte verständlicherweise so schnell wie möglich wieder gesund werden, um uneingeschränkt und schmerzfrei sein Leben zu genießen. Auf dem Weg zur Besserung seiner Beschwerden muss er heutzutage vor oder auch nach einer Operation selbst viel Organisationsarbeit leisten und sich beispielsweise um die Koordination zwischen ambulanter und stationärer Behandlung kümmern. Die Integrierte Versorgung und ihre Vorteile


Ein kranker Mensch möchte verständlicherweise so schnell wie möglich wieder gesund werden, um uneingeschränkt und schmerzfrei sein Leben zu genießen. Auf dem Weg zur Besserung seiner Beschwerden muss er heutzutage vor oder auch nach einer Operation selbst viel Organisationsarbeit leisten und sich beispielsweise um die Koordination zwischen ambulanter und stationärer Behandlung kümmern. Es sind die Patienten selbst, die den Fortgang ihrer Therapiebehandlung recherchieren und organisieren müssen. Um den Kranken diese lästigen Aufgaben abzunehmen, wurde das Modell der sogenannten Integrierten Versorgung ins Leben gerufen.

Hierbei bietet sich für die Krankenkassen die Möglichkeit, ihren Versicherten eine aufeinander abgestimmte Versorgung anzubieten. Die Schnittstellen zwischen den Haus- und Fachärzten, generell zwischen allen ärztlichen und nichtärztlichen Leistungsträgern sowohl des ambulanten als auch des stationären Bereichs bis hin zu den Apotheken, sollen mit der Integrierten Versorgung besser überwunden werden. Das bedeutet eine für den Patienten positive Verzahnung der Beratung, Diagnostik, Operation, stationäre oder ambulante Rehabilitation oder Nachsorge. Dabei sind die Bedingungen in Verträgen zwischen den Krankenkassen und den einzelnen beim Genesungsprozess mitwirkenden Bereichen genau festgelegt.

Die Integrierte Versorgung bietet verschiedene Vorteile: Zum einen werden Doppeluntersuchungen, wie zum Beispiel zu häufiges Röntgen, vermieden. Zum anderen verkürzen sich durch eine verbesserte Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen die Wartezeiten für Patienten. Ein weiterer Vorteil ist die optimierte Beratung, wobei der Erkrankte viel aktiver in die Therapie mit einbezogen wird. Integrierte Versorgung richtet sich beispielsweise an Patienten mit koronarer Herzkrankheit, schlafbezogenen Atmungsstörungen und ebenfalls an Patienten, die aufgrund von Hüft- und Kniegelenkverschleiß ein künstliches Gelenk benötigen. 
 

 
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Startseite arrow Gesetzlich versichert arrow Integrierte Versorgung arrow Integrierte Versorgung: Hüft- und Kniegelenk-Operationen  02:53    23.01.2019