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Ich habe Diabetes – Was nun?

Sollte der Arzt nach einer eingehenden Untersuchung bei Ihnen Diabetes feststellen, ist das zunächst sicher ein Schock. Es bedeutet aber nicht, dass Ihr Leben beendet ist. Mit ein paar Umstellungen in seinem täglichen Leben kann jeder Diabetiker noch lange und zufrieden leben.

 

Einstellung des Blutzuckers ist das A und O

Das wichtigste ist die richtige Einstellung des Blutzuckers. Das ist, zum einen durch die Gabe von Insulin, zum anderen durch eine Ernährungsumstellung zu erreichen. Es bestehen mehrere Möglichkeiten den Blutzuckerspiegel unter Kontrolle zu bringen. Eine ist die Gabe von Tabletten. Tabletten können bei Menschen eingesetzt werden, die noch eine funktionierende Bauchspeicheldrüse besitzen. Produziert die Bauchspeicheldrüse einfach zu wenig Insulin, helfen die Tabletten, das vorhandene Insulin besser zu verwerten. Für Typ-1-Diabetiker kommt diese Behandlungsmethode nicht in Frage. Sie müssen auf künstliches Insulin zurückgreifen. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl von Insulinpräparaten. Das für Sie passende sucht der Arzt je nach Typ und Schwere des Diabetes aus. In der Wirkung unterschieden wird zwischen Normal-, Verzögerungs- und Langzeitinsulin. Aufbewahrt werden kann Insulin im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur.

 

Insulin - Lebenselixier für Diabetiker 

Verabreicht wird das Insulin in Form von Spritzen oder durch eine Insulinpumpe. Die Häufigkeit und Menge legt der Arzt fest. Der Patient muss seinen Blutzucker weiterhin selbstständig und regelmäßig überprüfen, um frühzeitig Veränderungen festzustellen. Beim Spritzen müssen Mahlzeit und Injektion in engem Zusammenhang erfolgen. Das ist bei der Pumpe nicht nötig. Man kann sie auch als künstliche Bauchspeicheldrüse bezeichnen. In einer kleinen Kassette führt der Diabetiker Insulin für mehrere Tage bei sich. Dieses wird über eine Nadel bzw. einen Katheder in den Körper injiziert, je nach Bedarf des Patienten Damit ist er einerseits unabhängiger und das für viele unangenehme Spritzen fällt weg. Die Pumpen dürfen nicht länger als drei Stunden pro Tag abgelegt werden.

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Neben der medikamentösen Behandlung sollte man als Diabetiker auch seinen Lebensstil ändern. Die Entstehung eines Typ-2-Diabetes steht nachweislich in engem Zusammenhang mit Übergewicht, Bewegungsarmut und Stress Diese drei Faktoren sollten auf jeden Fall reduziert werden. Die Ernährungsumstellung steht an erster Stelle. Sollten Sie übergewichtig sein ist es wichtig das Gewicht zu reduzieren. Aber selbst wenn Sie Normalgewicht haben, müssen Sie ihre Ernä auf den Diabetes einstellen. Die richtige Ernährung trägt dazu bei, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Auf diese Weise kann der Insulinbedarf gesenkt werden. Der Arzt stellt mit Ihnen zusammen einen persönlichen Speiseplan auf. Besonders wichtig ist die richtige Dosierung von Kohlenhydraten und Fetten. Die Kohlenhydrate werden in Form von Broteinheiten berechnet. Eine Broteinheit entspricht etwa 10-12 g Kohlenhydraten. Eine umfangreiche Übersicht zu den Broteinheiten einzelner Nahrungsmittel finden Sie unter: www.diabetes-magazin.info

 

Essen mit Genuss trotz Diabetes

Als kohlenhydratlastig gelten vor allem Brot und Getreideerzeugnisse, Körner und Mehle, Reis und Teigwaren, Kartoffeln und Kartoffelerzeugnisse, „mehliges“ Gemüse wie Erbsen, Mais, Bohnen sowie Obst und Obst-Erzeugnisse. Je ballaststoffreicher die Lebensmittel umso besser für Blutzuckerspiegel, Sättigungsgefühl und Blutfette.



 

 
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