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Gesund ernähren - aber wie? Auf das Gleichgewicht kommt es an

ImageDie Kunst der gesunden Ernä ist vor allem eine Kunst der Ausgewogenheit. Das bezieht sich sowohl auf das Verhältnis der Nahrungsbestandteile untereinander als auch darauf, wann, wo, wie und wieviel wir essen und trinken. So sind mehrere kleinere Zwischenmahlzeiten gesünder als üppige Gelage. Sehr späte Mahlzeiten werden aufgrund der biologischen Uhr schlechter verdaut und verwertet.

Ein zuwenig kann genauso schädlich sein wie ein zuviel - jede Einseitigkeit führt auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden. Eine übermäßige Eiweissaufnahme verursacht beispielsweise schmerzhafte Ablagerungen von Harnsäure in den Gelenken - Gicht und Rheuma sind die Folgen. Zu viel Salz im Essen fördert Bluthochdruck, zuviel Kohlenhydrate schwächen die Leber.

Um seine Gesundheit zu erhalten, sollte man auf vitamin- und ballaststoffreiche Ernä achten. Obst und Gemüse sollten einen großen Anteil an der täglichen Ernä einnehmen, ebenso Vollkornprodukte wie Brot und Müsli. Ballaststoffe vermindern allgemein das Risiko an Darmkrebs zu erkranken.

Eine Ausgewogene Ernä betrifft auch das Trinken:
Mindestens zwei Liter Flüssigkeit sollten wir am Tag zu uns nehmen.
Viele Menschen vergessen beim Arbeiten diese wichtige Regel und dehydrieren.
Generell gilt: Nicht erst trinken, wenn der Durst da ist, weil dann bereits ein Flüssigkeitsdefizit besteht.

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Zur gesunden Ernä gehört insgesamt auch ein gesunder Lebensstil.
Gesund zu essen heißt dabei zunächst einmal sich Zeit nehmen zu essen.
Wer einen stressigen job hat, wo die Mittagspause chronisch kurz ausfällt, sollte wenigstens zu Hause
für ausreichend Ruhe und Ausgleich sorgen. Frische Luft und Bewegung fördern Verdauung, Wohlbefinden und Gesundheit.

Gesunde Ernä beginnt selbstverständlich schon beim Einkauf.
Selbst wenn wir beim Kochen und Essen alles "richtig" machen, lauern in den Produkten, die wir essen eine Menge Gesundheitsgefahren.
In konventionell erzeugtem Fleisch befinden sich Hormone oder Antibiotika, die bei der Tieraufzucht verabreicht werden. Im Meeresfisch lassen sich immer wieder gefährliche Konzentrationen von Schwermetallsalzen nachweisen. Vor allem Raubfische (Seehecht, Barsch, usw.) sind davon betroffen, da sich bei ihnen die Gifte über die Nahrungskette anreichern.
Pflanzliche Produkte, z.B. Gemüse oder Obst sind oft mit Insektenvernichtungsmittel kontaminiert.
Viele Konservierungs- und Farbstoffe, die den natürlichen Lebensmitteln zugesetzt werden, sind nachgewiesenermaßen Allergieauslöser.
Gesundheitsbewußte Verbraucher sollten sich deshalb mit Nahrungsmitteln aus kontrolliert biologischem Anbau ernähren.

Bei allen Tips sollte man eins nicht vergessen: Essen bedeutet Genuss.
Also gehört es zu einem gesunden und erfüllten Leben, sich auch ab und zu etwas zu gönnen - in Maßen und ohne schlechtes Gewissen.

 

 
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Startseite arrow Gesundheit arrow Ernährung arrow Gesund ernähren - aber wie? Auf das Gleichgewicht kommt es an  15:57    24.11.2017