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Gesetzliche Zuzahlung - Zahlen, Prozente und Regeln

Die gesetzliche Zuzahlung betrifft Medikamente, Heil- und Hilfsmittel, aber auch Transporte, Klinikaufenthalte oder häusliche Krankenpflege
Foto: Chris Beck / Pixelio
Erwachsene Versicherte müssen, sofern sie nicht davon befreit sind, für Medikamente, für Heil- und Hilfsmittelverschreibungen, aber auch für stationären Aufenthalte, Transporte, häusliche Krankenpflege und Haushalthilfen Zuzahlungen leisten. Die Höhe der einzelnen Zuzahlungen ist genau festgelegt.


Zuzahlung für Medikamente
Beim Kauf von Arzneimitteln, egal ob verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich, sind 10 Prozent des festgelegten Brutto-Verkaufspreises in der Apotheke als Zuzahlung zu leisten.

Maximale Zuzahlung: 10 Euro
Minimale  Zuzahlung: 5 Euro

Ausnahme: Wenn das Medikament weniger als 5 Euro kostet, werden 100 % des Verkaufspreises als Zuzahlung erhoben. Ein Medikament mit dem Verkaufspreis von 3,60 € kosten dann also 7,20 €.



Zuzahlung zu Heilmitteln

Auf verordnete Heilmittel wie Krankengymnsatik oder Massagen wird eine Zuzahlung von pauschal 10 Prozent auf die Kosten und zusätzlich pauschal 10 Euro für jedes einzelne Verordnungsrezept erhoben.


 


 

Die Summe der von den Versicherten geleisteten Zuzahlung steigt von Jahr zu Jahr    

 

 
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