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TCM, Ayurveda & Co. - Fernöstliche Heilmethoden

Fernöstliche HeilmethodenDie ältesten bekannten Heilmethoden stammen aus dem asiatischen Raum. Wie die klassischen europäischen Heilmethoden betrachten auch diese Verfahren den Menschen als Ganzes. Sie basieren auf der Annahme, dass alle Leiden sich aus der Fehlleitung der Energieströme ableiten lassen.

Die Behandlung ist darauf ausgerichtet, das so entstandene Ungleichgewicht wieder in ein Gleichgewicht zu überführen. Wie bei den meisten ganzheitlich orientierten Behandlungsmethoden sind die Erfolge abhängig von einer kontinuierlichen Anwendung und einer Umstellung der gesamten Lebensführung. In unseren hektischen Zeiten ist das nicht einfach. Zumeist werden deshalb nur einige Aspekte der Heilmethoden übernommen. Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit einer der bekanntesten Methoden, dem indischen Ayurveda.

Eine weitere bekannte Lehre ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), deren zentrales Element die Lebensenergie Qi ist. Sie fließt entlang bestimmter Meridiane durch den gesamten Körper. Ein harmonischer Energiefluss zeichnet ein gesundes Lebewesen aus.

Eine der bekanntesten Behandlungsmethoden aus der TCM ist die Akupunktur, die auch im Ayurveda angewandt wird. Bei ihr wird mittels Nadeln, die an bestimmte Punkte gesetzt werden, versucht, Blockaden im Energiefluss zu überwinden. Diese Methode hat auch im Westen viele Anhänger gefunden.

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Ayurveda

Die älteste bekannte Heilmethode ist uns aus Indien überliefert. Die „Wissenschaft vom Leben“ – so die wörtliche Übersetzung von Ayurveda – stammt aus den Zeiten der indischen Hochkultur vor mehr als 5000 Jahren. Sie basiert auf einer jahrtausendelangen Erfahrung, die auch heute noch in großen Teilen Indiens Anwendung findet.

Das Grundelement bilden die drei Grundkräfte (tri doshas): „Vata“, „Pita“ und „Kapha“. Diese drei Prinzipien sollen durch die ayurvedische Medizin ins Gleichgewicht gebracht werden. Ein Ungleichgewicht führt zu Krankheiten oder Unwohlsein. Als ganzheitliche Methode geht die ayurvedische Medizin davon aus, dass das ganze Universum aus diesen drei Kräften besteht. Bei jedem Menschen überwiegt eines der Prinzipien. Aufgabe des Ayurveda ist es, die angeborene Ausrichtung herauszufinden und ein mögliches Ungleichgewicht, das zu physischen oder psychischen Beschwerden führt festzustellen und zu behandeln. Das funktioniert sowohl über die Ernä als auch über verschiedene Behandlungsmethoden, wie Massagen, Ölanwendungen, Atemübungen und vieles mehr.

Da der vorliegende Artikel diese umfassende und jahrtausendealte Lehre nicht in allen Einzelheiten wiedergeben kann, sollen im Folgenden kurz die drei Grundtypen charakterisiert werden.

Vata (Wind)

Vata, das Bewegungsprinzip, repräsentiert Luft und Raum. Ihm werden Eigenschaften wie beweglich, schnell, leicht, kalt, subtil, rau und trocken zugeschrieben. Es bewirkt alle Bewegungsabläufe, auch die Aktivität unseres Nerven-Sinnen-Systems. Vatatypen sind gekennzeichnet durch einen schlanken Körperbau. Sie sind oft untergewichtig, haben eine dunkle oder bräunliche Gesichtsfarbe. Ihre Haare, Zähne, Haut und Knochen sind oft spröde und brüchig. Sie gelten als redselig, furchtsam, unentschlossen, unzuverlässig und undankbar. Zu wenig Vata macht matt, ein Zuviel schlaflos.



 

 
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