Die Kunst der gesunden Ernä ist vor allem eine Kunst der Ausgewogenheit. Das bezieht sich sowohl auf das Verhältnis der Nahrungsbestandteile untereinander als auch darauf, wann, wo, wie und wieviel wir essen und trinken. So sind mehrere kleinere Zwischenmahlzeiten gesünder als üppige Gelage. Sehr späte Mahlzeiten werden aufgrund der biologischen Uhr schlechter verdaut und verwertet.
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