Die neue elektronische Gesundheitskarte soll die bisherige Krankenversichertenkarte nun schrittweise ersetzen. Doch was verändert sich für den Patienten? Die größte Veränderung: Auf der Karte befindet sich das Foto des Versicherten. Gespeichert werden auf der neuen Karte zunächst nur die üblichen Daten wie Name, Geburtsdatum und Versichertennummer. Doch was ist zukünftig geplant und was müssen die Versicherten beachten?
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Die Piratenpartei setzt sich für Bürgerrechte und informationelle Selbstbestimmung ein.Der krankenkassenRATGEBER sprach mit Christopher Lauer, dem politischen Geschäftsführer der Piraten, über die Position der Partei zur Elektronischen Gesundheitskarte.
Noch in diesem Jahr werden Millionen Versicherte die neue Elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten, welche die heute geltenden Chipkarten ablöst. Ingo Bettels, eGK-Experte bei der KKH-Allianz , beantwortet Fragen rund um den Einsatz der neuen Technologie.
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Zehn Prozent der Krankenversicherten aller Kassen sollen bis Jahresende im Besitz einer Elektronischen Gesundheitskarte sein. Dieses Ziel hat die Politik bei Androhung von Vertragsstrafe so vorgegeben.