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Die Grippeschutzimpfung

Personen, die besonders gefährdet sind, sollten sich impfen lassen. Zu dieser Gruppe gehören vor allem ältere Menschen und solche mit bestimmten Grundleiden. Bei ihnen kommt es im Krankheitsverlauf häufiger zu Komplikationen wie bakteriellen Lungenentzündungen, die im schlimmsten Fall tödlich enden können.


Die Impfung ist wichtig für Personen, die beruflich oder privat mit umfangreichem Publikumsverkehr zu tun haben, so zum Beispiel die Gesundheitsberufe. Sie haben nicht nur ein hohes Risiko selbst mit der Virus-Grippe angesteckt zu werden, sondern auch, die von ihnen Betreuten anzustecken.

Der Impfstoff wirkt nicht sofort. Das Immunsystem benötigt zwischen 7 und 14 Tagen, um einen vollständigen Immunschutz aufzubauen. Angst vor schweren Nebenwirkungen braucht niemand mehr zu haben. Die heute verfügbaren Grippeimpfstoffe sind gut verträglich. Jede Impfstoff-Charge wird vom Paul-Ehrlicher-Institut kontrolliert und erst dann zur Anwendung freigegeben.

Die Angst, durch die Impfung erst an Influenza zu erkranken, ist unbegründet: Influenza-Impfstoffe können keine Virusgrippe auslösen. Es handelt sich um inaktivierte Impfstoffe, die nur Teile des Erregers enthalten. Allerdings darf keine Schutzimpfung vorgenommen werden, wenn eine Erk&auml oder ein grippaler Infekt vorliegt.

Was die Wenigsten wissen: Trotz der Impfung gegen das Grippe-Virus kann man immer noch die harmloseren Erkältungskrankheiten bekommen, die durch andere Erreger übertragen werden. Oft werden solche Erkältungen, die mit grippeähnlichen Symptomen einhergehen, fälschlicherweise für ein Impfversagen gehalten.

 

 
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Startseite arrow Gesundheit arrow Grippe & Erkältung arrow Die Grippeschutzimpfung  15:55    24.11.2017