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Die Behandlung von Hüft- und Kniegelenkverschleiß im Rahmen der Integrativen Versorgung

Knie- und HüftgelenkoperationHalten Schmerzen im Hüft- oder Kniegelenk länger an, ist es ratsam, dass der Patient zunächst seinen Hausarzt aufsucht. Dieser überweist ihn schließlich zu einem Facharzt für Orthopädie. Hier wird nun der Bewegungsumfang und Bewegungsschmerz sowie die Koordination und die Muskelkraft des schmerzenden Gelenkes untersucht.

Halten Schmerzen im Hüft- oder Kniegelenk länger an, ist es ratsam, dass der Patient zunächst seinen Hausarzt aufsucht. Dieser überweist ihn schließlich zu einem Facharzt für Orthopädie. Hier wird nun der Bewegungsumfang und Bewegungsschmerz sowie die Koordination und die Muskelkraft des schmerzenden Gelenkes untersucht. Wenn der Gesundheitszustand des Patienten weitere diagnostische Maßnahmen verlangt, muss sich der Patient einer Röntgenaufnahme oder der Kernspintomographie unterziehen. Steht die Diagnose ‚Gelenkverschleiß’ endgültig fest und reichen besagte Maßnahmen medikamentöser oder physiotherapeutischer Art nicht mehr aus. Um die Lebensqualität zu erhalten, verspricht eine Operation die Chance auf Besserung der Beschwerden. Im Rahmen der Integrierten Versorgung informiert der Facharzt den Patienten genau über alle Details der Erkrankung und über die Behandlungsmöglichkeiten. Außerdem empfiehlt der Facharzt den Patienten im Rahmen der Integrierten Versorgung an ein geeignetes Krankenhaus weiter.

Die Befunde des Erkrankten werden nun an das entsprechende Krankenhaus geschickt. Dies bietet den Vorteil, dass der dortige zuständige Krankenhausarzt bereits vor der ersten Voruntersuchung über den Krankheitsverlauf und die schwere der Erkrankung des Patienten mit Gelenkverschleiß informiert ist. Bei der Voruntersuchung im Krankenhaus wird der Patient umfangreich über die bevorstehende Operation an dem betroffenen Gelenk informiert. Dabei erhält er auch Auskunft über mögliche Risiken, die der Eingriff birgt. Zusätzlich klärt der Krankenhausarzt über die verschiedenen Prothesenimplantate auf. Sind alle Fragen des Patienten beantwortet, wird ein Termin für die Operation und die stationäre Aufnahme im Krankenhaus, die meistens einen Tag vor der Operation erfolgt, festgelegt. Der Patient begibt sich schließlich in das Krankenhaus. Bevor nun der Eingriff am Hüft- oder Kniegelenk erfolgt, klärt der Narkosearzt den Patienten über die verschiedenen Narkosearten auf. Zudem gibt es ein weiteres Gespräch zwischen dem operierenden Krankenhausarzt und dem Erkrankten. Dabei erfährt der Patient alles über die einzelnen Schritte am Operationstag. Bereits einen Tag nach dem Eingriff beginnt im Krankenhaus die Krankengymnastik mittels derer das erneuerte Gelenk mobilisiert werden soll. Das wichtigste Ziel dabei ist, eine Verbesserung der Muskelkraft und der Beweglichkeit des Gelenkes zu erreichen. In einigen Fällen sind nach einer Operation am Hüft- oder Kniegelenk weitere Rehabilitationsmaßnahmen nötig, damit der Patient mit seinem neuen Gelenk schon bald wieder die Belastungen des Alltags meistern kann. Die Rehabilitation kann abhängig von den Wünschen und Bedürfnissen des Erkrankten, entweder ambulant oder stationär durchgeführt werden.


Im Rahmen der Integrierten Versorgung arbeiten Fachärzte für Orthopädie, Krankenhäuser, Rehabilitationskliniken und Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitssektor eng miteinander und eng mit dem Patienten zusammen. Dies garantiert eine optimierte Versorgung der Erkrankten.

 

 
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