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Bürgerentlastungsgesetz - Gesundheitskosten steuerlich absetzen

Image In diesem Jahr greift erstmals das seit 2010 geltende Bürgerentlastungsgesetz in der Steuererklärung. Die GKV- bzw. PKV-Beiträge können als höhere Sonderausgaben abgesetzt werden. 

Ab 2010 können alle Kosten steuerlich berücksichtigt werden, die im Wesentlichen ein der gesetzlichen Kranken- und der sozialen Pflegepflichtversicherung entsprechendes Leistungsniveau absichern.

Das Bundesfinanzministerium beziffert die Entlastungen durch das Gesetz für Arbeitnehmer mit 7,3 Mrd Euro und für selbstständige mit 1,6 Mrd Euro.

Bei Arbeitnehmern werden die höheren Sonderausgaben automatisch beim Abzug der Lohnsteuer berücksichtigt. Für GKV-Versicherte werden 96 % ihrer Krankenversicherungsbeiträge und 100 % der gesetzlichen Pflegebeiträge berücksichtigt.

Der Gesetzgeber hat festgelegt, das Krankentagegeld für die Bemessung nicht zu berücksichtigen. Selbstständige, die den ermäßigten Beitragssatz ohne Krankentagegeld bezahlen, können daher 100 Prozent ansetzen.

Privatversicherte können für 2010 erstmals auch die Beiträge für mitversicherte Familienmitglieder voll von der Steuer absetzen.  

 

 

 

 


 

 
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Startseite arrow Gesetzlich versichert arrow Gesundheitspolitik arrow Bürgerentlastungsgesetz - Gesundheitskosten steuerlich absetzen  08:16    22.11.2017