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Bitte nicht ausrutschen! - Was beim Training im Freien zu beachten ist

Wintersport Im Winter sollte man den Sport etwas langsamer angehen, da der Körper mit der Kälte zu kämpfen hat. Als Empfehlung gilt: Dreimal pro Woche etwa 45 Minuten ruhiges Joggen, Walken oder Langlauf sind optimal für die Immunabwehr. Wer trotz häufigen Sports krank ist, sollte sein Training überdenken. Regelmäßige Erkältungen können Zeichen für eine Überbelastung des Körpers sein.

Der beste Zeitpunkt für Sport im Freien ist der Vormittag. Dann ist es hell, und man tankt durch die UV-Strahlung viel Vitamin D. Der Körper produziert damit Vitamine selbst, die wichtig für Knochen, Zähne und Gelenke sind. Wer dies nicht kann, sollte auf den Sport nicht verzichten, und die Wochenendtrainingszeiten auf den Mittag legen.

Die richtige Kleidung
Im Sommer ist funktionelle Kleidung besonders wichtig. Materialien aus Kunstfaser sind Alleskönner, sie speichern bei Kälte die Körperwärme und sorgen beim Schwitzen für einen schnellen Abtransport des Schweißes. Baumwolle sollte man keinesfalls tragen. Diese nimmt den Schweiß auf, so dass der Körper auskühlt. Ideal eignet sich der Zwiebellook: Mehrere dünne Lagen Kleidung übereinander sind besser, als eine dicke. So können sich in den Zwischenräumen wärmende Luftpolster bilden.
Bei kühlem Wetter in der Übergangszeit eignen sich so genannte Tights, eng anliegende elastische Hosen aus leichtem Kunststoff (z.B. Nylon-Lycra), dazu ein langärmliges T-Shirt aus Mikrofaser und eine leichte atmungsaktive Jacke. Bei Minusgraden sollte man auf schnell trocknende Unterwäsche und winterfeste, eng anliegende Jacken und Hosen achten, die wind- und wasserdicht und zudem atmungsaktiv sind.
über Kopf und Hände verliert man besonders viel Körperwärme. Achten Sie deshalb auf eine wärmende Kopfbedeckung (Mütze oder Sturmhaube) und Handschuhe.

Die richtige Temperatur

Sport beim Minusgraden ist kein Problem. Wichtig ist es dabei, durch die Nase einzuatmen. Das macht man automatisch, wenn man einen Fleeceschal über den Mund zieht. Die Luft wird so erst aufgewärmt, bevor sie in die Lunge gelangt. Ab 10 Grad minus wird die kalte Luft jedoch unangenehm, so dass man dann besser auf Indoor umsteigen sollte.
Vor dem Sport ist es wichtig, sich aufzuwärmen.Dafür sollte man langsam mit dem Training starten, damit der Körper auf Betriebstemperatur kommt. Extra Dehnübungen vor dem Training sind dann nicht notwendig.

Die richtige Strecke
Die Witterungsbedingungen führen zu nicht ganz unproblematischen Streckenverhältnissen. Das Laub ist rutschig, mögliche Eisflächen sind verdeckt. So kann es schnell passieren, dass man wegrutscht. Daher sollten die Laufschuhe unbedingt griffige Sohlen haben. Wenn das Wetter zu unstetig ist, sollte man besser auf befestigten Wegen laufen. Wer im Dunkeln laufen muss, sollte Wege suchen, die ziemlich gut ausgeleuchtet sind. Wer dennoch dunkle Strecken kreuzt, sollte auf Stirn- oder Taschenlampe nicht verzichten.

Die richtige Pflege nach dem Sport
Nach dem Sport gilt die Devise: Klamotten aus und unter die heiße Dusche. Zudem ist es wichtig, sich nach dem Training zu dehnen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die durch den Sport stark gedehnte und extrem durchblutete Muskulatur in eine Art Schockstarre fällt, was Verletzungen begünstigen kann. Die Dehnübungen sollten immer in der warmen Wohnung durchgeführt werden.
Die Haut wird im Winter besonders strapaziert. Schon ab 8 Grad plus stellt die Haut ihren Selbstschutz, die Talgproduktion, fast ganz ein, so dass der natürliche Schutzfilm entfällt. Gesicht und Hände leiden - die Haut spannt, wird rissig und ist anfällig für Hautkrankheiten wie Ekzeme, Schuppenflechte oder gar Neurodermitis; Viren und Pilze können sich ausbreiten.
Wechselt man häufig zwischen der kalten und warmen Luft, öffnen sich die Poren und Feuchtigkeit strömt ein. Die roten Wangen, die dadurch entstehen sind dann nicht etwa ein Zeichen von strahlender Gesundheit sondern eine heftige Reaktion, nicht selten begleitet von Juckreiz. Am besten kann man die Haut mit einer Fettcreme schützen.

Autor: Julia Rauschenbach  

 

 

 
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